Thu, 02 Apr 2020 07:00:46 +0200 Thu, 02 Apr 2020 07:00:46 +0200 news-962 Thu, 02 Apr 2020 06:40:00 +0200 Meiste Bienenvergiftungen im April und Mai https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/meiste-bienenvergiftungen-im-april-und-mai-962.html Obst- und Rapskulturen bieten Bienenvölkern im April und Mai grossflächig reichlich Nahrung an. Um die wertvollen Bestäuber vor einer Exposition zu schützen, gilt es die Anwendungsauflagen (SPe8-Satz) für bienengefährliche Insektizide strikte einzuhalten.

vollständige Pressemitteilung  

 

 

 

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news-957 Mon, 30 Mar 2020 15:45:00 +0200 Umfrage Völkerverluste: Werden auch Sie mitmachen? https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/umfrage-voelkerverluste-werden-auch-sie-mitmachen-957.html Möglichst genaue Angaben über die Winterverluste sind eine ganz wichtige Kenngrösse unserer Imkerei. Helfen Sie durch Ihre Teilnahme an unseren Umfragen mit, aussagekräftige Zahlen zu erheben.

Die Umfrage zu den Völkerverlusten 2019-2020 wurde am 30.3.2020 gestartet - die Einladung ging an alle registrierten Personen.

 

Machen auch Sie mit?

Es spielt keine Rolle, ob Sie zwei oder hundert Völker betreuen. Wichtig ist, dass Sie bereit sind, längerfristig teilzunehmen, denn nur so bekommen wir im Laufe der Jahre ein verlässliches Bild.

Sie können sich noch bis 14.4.2020 für den Nachversand von Mitte April eintragen: Link zur Registrierung  

Unter den Teilnehmern werden 5 x 1 Karton (mit 800 Stück) Honigglasdeckel im Wert von je CHF 216.- verlost.

 

Geschäftsstelle BienenSchweiz, Tel. 071 780 10 50, sekretariatbienenschweiz.ch   

 

 

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news-953 Mon, 30 Mar 2020 12:02:00 +0200 Situation Coronavirus / Auswirkungen für Imker/-innen und Funktionäre https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/situation-coronavirus-auswirkungen-fuer-imker-innen-und-funktionaere-953.html Die ganzen Massnahmen rund um das Coronavirus verunsichern. Um die vielen Fragen etwas zu kanalisieren, haben wir auf bienen.ch unter «Aktuelles» neue Seiten   aufgeschaltet.

Die Seiten werden laufend aktualisiert. Falls Sie eine Frage haben, schauen Sie bitte dort nach, ob Ihre Frage nicht schon beantwortet ist, bevor Sie uns eine E-Mail senden. Vielen Dank.

 

Veranstaltungen

Auf Grund der Weisungen des Bundesrates vom 16.3.2020 ist ganz klar, dass keinerlei Kurse mehr stattfinden dürfen: Link zur Webseite des Bundes  , ganz unten in der Seite finden Sie die «Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19)» vom 16.3.2020. Artikel 6: «Es ist verboten, öffentliche oder private Veranstaltungen, einschliesslich Sportveranstaltungen und Vereinsaktivitäten durchzuführen.» Diese Massnahmen sind vorerst bis 19. April 2020 terminiert. Wie lange diese Restriktionen gelten, weiss heute noch niemand.

Sämtliche Kurse und Höcks müssen in dieser Zeit abgesagt werden. Wir betrachten auch eine Betriebsprüfung als «Vereinsaktivität», welche nicht zwingend zum jetzigen Zeitpunkt zu erledigen ist. Somit dürfen ab sofort keine Betriebsprüfungen durchgeführt werden.

 

Allfällige Situation bei einer evt. Ausgangssperre

Verschiedentlich wurden wir auch schon angefragt, ob es noch schärfere Massnahmen geben könnte, so dass es nicht mehr möglich wäre, zu den Bienen zu fahren, um sie zu pflegen. Unsere Stellungnahme zu dieser Frage finden Sie hier  .
 

Wir sind diese Tage alle gefordert. Dennoch versuchen wir das Beste zu geben und wir denken, dass wir uns durchaus auch an der erwachenden Natur und den sich prächtig entwickelnden Bienenvölkern freuen dürfen.

Herzlichen Dank an alle Funktionäre in den Sektionen und an die Imker/-innen für Ihr Mitwirken und Ihren Einsatz.

 

Beachten Sie bei all Ihren Tätigkeiten die Weisungen des Bundes: bag-coronavirus.ch

Zentralvorstand BienenSchweiz, 17./18.3.2020

 

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news-585 Thu, 26 Mar 2020 07:01:00 +0100 Drohnenwabe einhängen und Futtervorräte überprüfen https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/drohnenwabe-einhaengen-und-futtervorraete-ueberpruefen-585.html Damit die Varroabelastung in den Völkern bis zur Sommerbehandlung nicht zu hoch wird, ist ein frühzeitiges Eingreifen erforderlich. Mit Drohnenschnitt und gezielter Jungvolkbildung lässt sich die Milbenentwicklung bremsen.

Der BGD empfiehlt, die erste Drohnenwabe ans Brutnest zu hängen, wenn die Vogelkirsche blüht. Durch einen mehrmaligen Drohnenschnitt reduziert sich die Varroabelastung im Volk um bis zu 50 %. Volksentwicklung und Honigernte werden dadurch nicht negativ beeinflusst.

Bei der ersten Drohnenentnahme, mit grösstenteils verdeckelten Zellen, finden sich meist nur wenige Varroamilben in der Drohnenbrut. Es empfiehlt sich daher eine zwei- bis dreimalige Entnahme.

Merkblatt 1.4.1. Drohnenschnitt  

Überprüfen Sie jetzt die Futterversorgung in Ihren Völkern und führen wenn nötig eine Notfütterung durch. Weitere Informationen zur Fütterung entnehmen Sie dem BGD-Merkblatt 4.2. Fütterung  .

 

 

 

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news-938 Tue, 24 Mar 2020 00:00:00 +0100 142. Delegiertenversammlung BienenSchweiz 18./19.4.2020 - abgesagt https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/142-delegiertenversammlung-bienenschweiz-181942020-abgesagt-938.html Aufgrund der aktuellen Situation rund um den Corona-Virus und der am Freitagnachmittag, 13.3.2020 publizierten neuen Weisungen des Bundesrates, musste die Delegiertenversammlung in Grindelwald komplett abgesagt werden. Der Zentralvorstand hat entschieden, die Delegiertenversammlung 2020 in elektronischer Form durchzuführen. Die Präsidenten, Präsidentinnen und Ehrenmitglieder wurden am 24.03.2020 per Mail dazu eingeladen. Auf dieser Seite   halten wir Sie auf dem Laufenden.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem OK des Bienenzüchtervereins Region Jungfrau für die Organisation.

 

Weitere Informationen:
Geschäftsstelle BienenSchweiz, Jakob Signer-Strasse 4, 9050 Appenzell
Tel. 071 780 10 50, Fax. 071 780 10 51, email: honig@bienenschweiz.ch

 

 

 

 

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news-918 Mon, 23 Mar 2020 06:30:00 +0100 Imkerkongress 2020 abgesagt https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/imkerkongress-2020-abgesagt-918.html Der 91. Kongress deutschsprachiger Imker, welcher vom 10. - 13.09.2020 in Brixen-Südtirol geplant war, findet aufgrund der aktuellen Situation rund um den Corona-Virus im Jahr 2020 nicht statt. 

Auf www.imkerkongress.ch   informieren wir Sie über einen allfälligen neuen Durchführungstermin.

 

 

 

 

 

 

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news-947 Tue, 17 Mar 2020 09:50:00 +0100 Brutkontrolle und Selektion https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/brutkontrolle-und-selektion-947.html Die Brutkontrolle ist eine der wichtigsten Massnahmen, um Krankheiten in einem frühen Stadium zu erkennen. Wenn die Traubenhyazinthe oder die Schlüsselblume blüht und es die Temperaturen zulassen (mindestens 15°C), sind alle Völker zu öffnen und zu beurteilen.

Was ist zu tun?
Kleine vitale Völker mit einem gesunden Brutnest sind mit einem starken Volk zu vereinen. Serbelvölker, die ein lückenhaftes Brutnest haben, aggressiv sind oder sich schlecht entwickeln sind umgehend abzuschwefeln. So können auch Krankheitsübertragungen vermieden werden. Bei Verdacht auf Faul- oder Sauerbrut ist vor dem Abtöten von Völkern unbedingt der Bieneninspektor beizuziehen.

 

Unterschiede zwischen gesunder und kranker Brut:

Merkmale gesunder Brut Mögliche Anzeichen einer Krankheit

•    Geschlossenes Brutnest
•    Maden schwimmen im Futtersaft
•    Made schimmert perlmuttfarben
•    Segmentringe der seitlich liegenden Larven gut erkennbar

•    Lückenhaftes Brutnest
•    Larven liegen trocken
•    Made erscheint trüb bis grau/braun
•    Struktur der Made löst sich auf
•    Made liegt auf dem Rücken
•    Made ist zersetzt
•    Schwarze Masse im unteren Teil der Zelle

 

Unterschiede zwischen Serbeln und kleinen Völkern mit Zukunft:

Kleines Volk mit Zukunft Serbelvolk

•    Geschlossenes Brutnest
•    Viel offenes Futter
•    Gesunde, vitale Bienen
•    Volksentwicklung erkennbar

 

•    Lückenhaftes Brutnest
•    Kein offenes Futter
•    Futtermangel
•    Keine Volksentwicklung erkennbar
•    Aggressives Verhalten

 

 

Zum Kurzfilm Völkerdurchsicht im Frühling: Magazin (Dadant)   / Schweizerkasten  

Zum Merkblatt 4.7. Völkerbeurteilung und -auslese   

 

 

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news-942 Wed, 19 Feb 2020 06:00:00 +0100 Honigkurse 2020 https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/honigkurse-2020-942.html Kurs 1: Honigsensorik

Der zweitägige Kurs ist praxisnah und hauptsächlich auf unsere einheimischen Honige ausgerichtet. Themenbereiche: Grundlagen der Sensorik, Technik und Identifizierung der Honigaromen, analytische und deskriptive Honigsensorik. Bei genügend Anmeldungen werden wir beide untenstehende Kurse durchführen:

  • Freitag und Samstag  6. und 7.11.2020 im BBZP Pfäffikon SZ
  • Sonntag und Montag 8. und 9.11.2020 im BBZP Pfäffikon SZ

08.30 - 17.00 Uhr. Kurskosten pro Person Fr. 440.- inklusive Verpflegung.


Kurs 2: Honig – einwandfreie Qualität

Der eintägige Kurs vermittelt breites Basisfachwissen bezüglich Produktion und Bewahrung von einwandfreier Honigqualität. Themenbereiche von A wie Abschäumen bis Z wie Zertifizierung und viele wertvolle Tipps.

  • Donnerstag, 5.11.2020 im BBZP Pfäffikon SZ

09.00 – 17.00 Uhr. Kurskosten pro Person Fr. 200.- inklusive Verpflegung.
 

Kursleitung

Frau Susanne Wimmer, Expertin Honigsensorik, Leiterin des Labors für Bienenprodukte und Bienengesundheit beim Imkereizentrum Linz.


Durchführung

Da wir nicht mehr durch die QuNaV-Kampagne des Bundes unterstützt werden, mussten wir die Kursgebühren anpassen. Die Platzzahl ist beschränkt. Durchführung nur, wenn eine bestimmte Teilnehmerzahl erreicht wird.
 

Anmeldung bis 31.08.2020

Download Anmeldeformular  


Für weitere Auskünfte stehen wir gerne zur Verfügung:

Geschäftsstelle BienenSchweiz, Jakob Signer-Strasse 4, 9050 Appenzell Tel. 071 780 10 50, honigbienenschweiz.ch  

 

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news-352 Wed, 12 Feb 2020 06:39:00 +0100 Fluglöcher beobachten und Futtervorräte überprüfen https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/flugloecher-beobachten-und-futtervorraete-ueberpruefen-352.html Wegen einer zu hohen Varroabelastung beim Einwintern, haben bereits einige Imker Bienenvölker verloren. Bitte beobachten Sie die Fluglöcher Ihrer Beuten, sobald der Bienenflug einsetzt. Tut sich bei einem Volk nichts, öffnen Sie dieses und prüfen Sie, ob die Bienen tatsächlich tot sind. Bestätigt sich die Befürchtung, schliessen Sie sofort das betreffende Flugloch, um Raub zu vermeiden. Damit Sie sicher sind, dass Ihre Völker einem zu hohen Varroadruck zum Opfer gefallen sind, empfiehlt der BGD das Auswaschen der toten Bienen (siehe Merkblatt 1.5.3. Auswaschmethode  ).

 

Überprüfen Sie jetzt die Futterversorgung in Ihren Völkern und führen wenn nötig eine Notfütterung durch. Ersetzen Sie leere Futterwaben durch volle und platzieren diese direkt am Brutnest. Stehen keine Reserve-Futterwaben zur Verfügung, legen Sie Futterteig direkt auf die Wabenschenkel auf. Weitere Informationen zur Fütterung entnehmen Sie dem BGD-Merkblatt 4.2. Fütterung  .

 

Das Team des Bienengesundheitsdienstes berät Sie gerne per Telefon 0800 274 274 oder per E-Mail an infoapiservice.ch  .

 

 

 

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news-932 Mon, 13 Jan 2020 07:00:00 +0100 Änderung der Rechtsform des STA: die FTA, der Tessiner Imkerverband, wird gegründet https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/aenderung-der-rechtsform-des-sta-die-fta-der-tessiner-imkerverband-wird-gegruendet-932.html Der kantonale Ausschuss des STA hat beschlossen, den Rechtsformwechsel von einer Genossenschaft in einen Verein vorzunehmen, eine Form, die weniger aufwendig ist und den aktuellen Aufgaben des STA besser entspricht.

Die Società Cooperativa Ticinese di Apicoltura (STA) ist eine seit dem 12. Oktober 1960 im Handelsregister (HReg) eingetragene Gesellschaft. Die Registrierung im HReg bedeutet unter anderem, dass bei jeder Änderung der Statuten, der Personen und der Rollen in der Geschäftsleitung ein Änderungsantrag an das HReg weitergeleitet wird, was einen erheblichen Verwaltungsaufwand und keinen wirklichen Mehrwert für ein Verband wie das unsere mit sich bringt.

Der Vorstand und der Kantonsausschuss der Società Ticinese di Apicoltura prüfen seit einiger Zeit die Möglichkeit, die Rechtsform der STA von einer Genossenschaft in einen Verein umzuwandeln, wobei letzterer den aktuellen Aufgaben der Società Ticinese di Apicoltura besser entspricht. In der Tat ist die Einrichtung heute mehr mit der Verbreitung, Ausbildung, Unterstützung und Förderung befasst, während alle kommerziellen Aspekte, wie der Verkauf von Honig und die Anteilscheine, im Laufe der mehr als hundertjährigen Geschichte nach und nach aufgegeben wurden. Aus dem einen oder anderen Grund hat sich diese Transformation jedoch immer wieder verzögert.

Der Anreiz, den Rechtsformwechsel vorzunehmen, ist nach einer sorgfältigen internen Analyse der Statuten, unterstützt durch den Anwalt der Gesellschaft, endlich gereift. Die Prüfung hat mehrere Punkte aufgezeigt, die nicht mehr mit den geltenden Gesetzen und der Rechtsprechung übereinstimmen, so dass eine komplette Überarbeitung derselben, auch aus finanzieller Sicht, eher kostspielig gewesen wäre.

Aufgrund dieser Überlegungen beschloss der Kantonsausschuss, keine Mittel mehr in die formelle Sanierung der Genossenschaft zu investieren, sondern mit der Gründung eines neuen Verbandes fortzufahren, der alle Aktivitäten und Verpflichtungen des derzeitigen STA sowie den Überschuss aus der Liquidation der Genossenschaft übernehmen würde. All dies unter Beibehaltung des Vereinszwecks sowie der Wechselwirkungen und Kompetenzen zwischen dem Dachverband auf nationaler und regionaler Ebene und den Sektionen. Der einzige Zweck dieses Vorhabens besteht darin, den STA mit all seine Sektionen zu positionieren, indem eine Rechtsform gewählt wird, die seinen derzeitigen Aufgaben besser entspricht.

An seiner ordentlichen Sitzung vom 21. Oktober 2019 hat der Kantonsausschuss des STA eine Fassung der Statuten des neuen Vereins herausgegeben, die im Wesentlichen von den aktuellen Statuten des STA übernommen wurden, und diese für einen Verein nach den geltenden Bestimmungen aktualisiert, um auf seiner konstituierenden Versammlung verabschiedet und genehmigt zu werden.

Am 7. Dezember, ab neun Uhr im Bürgerzentrum von Arbedo, fand die konstituierende Versammlung des Tessiner Imkerverbandes statt, an der etwa fünfzig Personen teilnahmen, in der Praxis die Delegierten der STA-Sektionen und einige Interessierte. Die Aufgabe bestand vor allem darin, die Statuten des neuen Vereins zu verabschieden, ein notwendiger Auftakt für seine Gründung. Es ging nicht, wie man auf Italienisch bei diesen Gelegenheiten sagen würde, wie ein Brief an die Post. Die Debatte war lebhaft, leidenschaftlich - um die Bedeutung dieses Gremiums für die Imker in der italienischen Schweiz zu bestätigen - und geprägt von Diskussion und demokratischer Entscheidung. Die einfache Anpassung der Statuten der STA, die aus mehr als einem Jahrhundert Geschichte geerbt wurden, war für die Anwesenden nicht ausreichend. Um zu einem Konsens zu gelangen, war es notwendig, eine Magna Carta zu haben, die offener und respektvoller gegenüber den Sektionswirklichkeiten ist. Nach praktisch 3 Stunden Debatte, Artikel für Artikel, wurde das Ziel eines einstimmig verabschiedeten Gesetzestextes erreicht. Kurz gesagt, es war eine gute Übung in Demokratie, die die FTA, den Tessiner Imkerverband, getauft hat.

Unmittelbar nach der konstituierenden Versammlung folgte die ausserordentliche Delegiertenversammlung des STA mit der Auflösung des STA als einzigem Tagesordnungspunkt. Sie wurde von den Wählern einstimmig angenommen. Von Traurigkeit war bei den Anwesenden nichts zu spüren, abgesehen von einigen Vorbehalten, den geliebten Namen "STA" aufgeben zu müssen.

Es ist unvermeidlich, dass jede Veränderung eine gewisse Desorientierung mit sich bringt, wäre da nicht gerade die Namensänderung, aber es ist besser, die eigene Veränderung zu beherrschen, als sie durchmachen zu müssen. Die ganze Operation wurde unternommen, um die Rechtsform unseres Vereins zu aktualisieren (ja, jetzt können Sie es sagen!). Das tägliche praktische Handeln der FTA ist Teil der perfekten Kontinuität ihrer Geschichte (unter dem Namen STA) und ihrer Beziehungen zu ihren institutionellen Partnern (apisuisse, apiservice, Schwesterverbände, Kanton, Bund und Schweizerisches Bienenforschungszentrum) sowie zu ihren Sektionen und Mitgliedern.

Nun müssen nur noch die unvermeidlichen formalen Schritte (Veröffentlichung der Liquidation, Übertragung der Liquidationsmasse vom STA auf die FTA und Löschung des STA aus dem Handelsregister) abgewartet werden, bevor der Tessiner Imkerverband seine Tätigkeit in vollem Umfang aufnehmen kann.

Auf der Webseite wird der Name STA sukzessive durch FTA ersetzt.

Michele Mozzetti, Sekretär-Kassierer STA / FTA

Davide Conconi, Präsident STA / FTA

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-926 Thu, 19 Dec 2019 15:39:01 +0100 Asiatische Hornisse im Waadtland entdeckt https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/asiatische-hornisse-im-waadtland-entdeckt-926.html In Mont-sur-Rolle wurde vor kurzem ein kleines Nest der asiatischen Hornisse entdeckt. Dies bedeutet nicht, dass sich der Schädling in der Region bereits angesiedelt hat. Die im nächsten Frühling anlaufende Überwachung wird dies zeigen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine besonderen Massnahmen nötig und auch nicht sinnvoll. Die Hornissen sind im Winter nicht aktiv. Verdächtige Nester in der Region rund um Mont-sur-Rolle sind dem Neobiota-Verantwortlichen des Kantons Waadt zu melden (daniel.cherixunil.ch  ).

Imkerinnen und Imker werden dazu aufgefordert, im nächsten Jahr nach der dunkelgefärbten Hornisse mit den gelben Bein-Enden Ausschau zu halten und allfällige verdächtige Insekten dem BGD unbedingt zur Identifikation zuzustellen (Foto per E-Mail an infoapiservice.ch   oder totes Insekt per A-Post an apiservice, Schwarzenburgstr. 161, 3003 Bern).

Für Panik gibt es keinen Grund. Bitte achten Sie als Imker/-innen vermehrt auf eine gezielte Völkerbeurteilung und -auslese (Merkblatt 4.7.  ) und halten nur noch gesunde, starke Völker am Stand.

Die wirkungsvollste Bekämpfungsmassnahme der asiatischen Hornisse ist die Entfernung der Nester. Das Aufstellen von Fallen empfiehlt sich nicht (zu wenig wirksam und nicht selektiv). Sollte sich die asiatische Hornisse in einer Region verbreiten, können gittergeschützte Fluglöcher helfen, einen extremen Druck auf einen Bienenstand zu verringern.

Die wichtigsten Informationen zur asiatischen Hornisse finden sich im Merkblatt 2.7.   Für weitere Auskünfte steht Ihnen zudem das BGD-Team unter 0800 274 274 gerne zur Verfügung.

 

 

 

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news-347 Thu, 28 Nov 2019 07:00:00 +0100 Winterbehandlung jetzt aktuell https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/winterbehandlung-jetzt-aktuell-347.html Die meisten Völker sind bereits brutfrei. Wenn sich dies bei Durchsicht Ihrer Beuten bestätigt, empfehlen wir, jetzt die Oxalsäure-Winterbehandlung durchzuführen. Je nach Wetterentwicklung ist es nämlich gut möglich, dass ein Teil der Völker im Dezember bereits wieder Brut anlegt. Viele Imker, welche den Varroatotenfall regelmässig auszählen, haben im Herbst bei einzelnen Völkern einen starken Anstieg der Varroabelastung festgestellt. Um nicht unnötig Völker zu verlieren, prüfen Sie vor der Winterbehandlung unbedingt alle Völker auf Brutfreiheit. Nur so erreichen Sie die bestmögliche Wirksamkeit der Behandlung.

Hilfreiche Hinweise zur Durchführung der Oxalsäure-Behandlung finden Sie in den BGD-Merkblättern.   

Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an die Mitarbeitenden des BGD (kostenlose Rufnummer 0800 274 274).

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-915 Tue, 29 Oct 2019 07:11:00 +0100 Eine rekordtiefe Honigernte 2019 in der ganzen Schweiz https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/eine-rekordtiefe-honigernte-2019-in-der-ganzen-schweiz-915.html Auf Grund der Aussagen von Imkern war absehbar, dass die Honigernte 2019 mager ausfallen würde. Nun liegen die detaillierten Zahlen und ein Gesamtüberblick vor. An der Onlineumfrage zur Honigernte 2019 von apisuisse, dem Dachverband der Schweizer Imkerschaft, haben 1165 Imker und Imkerinnen mit 1376 Standorten teilgenommen. Aus den gemeldeten Zahlen wird ersichtlich, dass die Honigernte 2019 schweizweit auf ein Rekordtief mit einer durchschnittlichen Gesamterntemenge von 13,0 kg pro Volk fiel. Das sind insgesamt mehr als 10 kg Honig pro Volk weniger als in den Vorjahren 2017 und 2018. Grund ist der Ausfall der Frühlingsernte. Ein warmer März und April liessen die Bienenvölker zwar rasant wachsen, aber ein kühler und nasser Mai verhinderte im Mittelland den Honigeintrag. Die Sommerhonigernte mit ihrem Waldhoniganteil konnte dies nur regional etwas verbessern. Oberhalb von 1000 Metern ist die durchschnittliche Honigernte besser ausgefallen.

 

Bitte beachten Sie die Details der Umfrageauswertung in der Pressemitteilung vom 29.10.2019   und im Artikel der November-Ausgabe 2019   der Schweizerischen Bienen-Zeitung.

 

Link Detailseite  

 

 

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news-912 Mon, 28 Oct 2019 06:54:00 +0100 Zwei Initiativen zum Schutz der Biodiversität https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/zwei-initiativen-zum-schutz-der-biodiversitaet-912.html Fachleute wie auch breite Massen in der Bevölkerung sind besorgt über den massiven Verlust der Biodiversität. Die Bienen sind einerseits direkt betroffen, spielen aber auch eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Biodiversität zu erhalten. Einige Wildbienenarten sind auf ganz bestimmte Pflanzenarten spezialisiert. Stirbt die Pflanze aus, stirbt auch die Wildbienenart aus und umgekehrt.

Zum Schutz von Natur und Landschaft hat Pro Natura zusammen mit Birdlife Schweiz, dem Schweizer Heimatschutz und der Stiftung Landschaftsschutz zwei Initiativen lanciert.

 

Weitere Informationen / Links:

 

 

 

 

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news-787 Mon, 14 Oct 2019 15:03:00 +0200 Gefährlich hohe Milbenbelastung https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/gefaehrlich-hohe-milbenbelastung-787.html Das Varroakonzept von BGD/ZBF www.bienen.ch/varroa   sieht zwischen Mitte Oktober und Mitte November eine Kontrolle des natürlichen Milbenfalls vor. Bei einem natürlichen Milbentotenfall von über 5 Milben pro Tag ist die Varroapopulation so gross, dass die Völker Schaden nehmen können, wenn die Varroa nicht möglichst rasch dezimiert wird.

Eine zusätzliche Oxalsäure-Behandlung ist die Lösung. Oxalsäure wirkt am besten, wenn sie bei Brutfreiheit angewendet wird. Da es bei dieser zusätzlichen Behandlung aber lediglich darum geht, die Spitze der Varroabelastung zu brechen, kann die Brut ausnahmsweise belassen werden.

In jedem Fall ist die eigentliche Winterbehandlung mit Oxalsäure beizubehalten und analog den anderen Völkern des Bienenstandes wie gewohnt im brutfreien Zustand durchzuführen.

 

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news-909 Mon, 07 Oct 2019 06:09:00 +0200 Völkerbeurteilung und -auslese im Herbst https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/voelkerbeurteilung-und-auslese-im-herbst-909.html Seit Mitte Jahr steht zur Völkerbeurteilung und -auslese für die drei Jahreszeiten Herbst, Frühling und Sommer je ein Film für Magazin und Schweizerkasten zur Verfügung (siehe www.bienen.ch/merkblatt   unter 4. Gute imkerliche Praxis).

Im Herbst ist insbesondere auf eine gute Volksstärke und die Weiselrichtigkeit zu achten und entsprechend zu handeln. Ein starkes Wirtschaftsvolk besetzt jetzt 9 Waben, ein Jungvolk 7. Mindestens fünf Waben müssen mit Bienen gut bedeckt sein, damit ein Volk den Winter überstehen kann. Der Zeitpunkt zum Vereinen oder Umweiseln ist jetzt ideal.

Weiter sind auch die Futtervorräte zu prüfen. Verfügt ein Volk noch nicht über 5 bis 7 beidseitig gefüllte Futterwaben, ist das Fehlende mit Flüssigfutter zu ergänzen.

 

Merkblätter und Kurzfilme zur Völkerbeurteilung und -auslese finden Sie unter www.bienen.ch/merkblatt  :
4.3. Überwintern eines Bienenvolkes
4.7.  Völkerbeurteilung und -auslese
4.7.1. Völker vereinen
4.7.2. Völker abtöten
Kurzfilme «Völkerbeurteilung und -auslese»

Das BGD-Team berät Sie zudem gerne persönlich unter 0800 274 274 oder via E-Mail an infoapiservice.ch  .

 

 

 

 

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news-906 Thu, 26 Sep 2019 10:27:00 +0200 BienenSchweiz sucht Spenderinnen und Spender https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/bienenschweiz-sucht-spenderinnen-und-spender-906.html BienenSchweiz ist im Rahmen der Offensivstrategie auf der Suche nach externen Finanzquellen. Dazu zählt neben der Prüfung von Partnerschaften mit Firmen oder der Suche nach Unterstützungsmöglichkeiten durch Stiftungen auch die Evaluation von Spendengeldern. Immer im Zentrum stehen dabei das verstärkte Engagement für alle Bestäuber, um die Grundlagen der Wild- und Honigbienen zu verbessern.

Ende September 2019 wird der Verband nun in den Gemeinden Menznau und Meggen einen Spendenaufruf versenden. Gleichzeitig wurde der Webauftritt mit einer entsprechenden Funktionalität erweitert, damit Fachpersonen wie Allgemeinbevölkerung mit moderaten Beträgen die Arbeit von BienenSchweiz unterstützen können.

Wir danken sehr für Ihre Unterstützung!

Zentralvorstand BienenSchweiz

 

Link zu den Detailseiten:

 

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news-483 Wed, 18 Sep 2019 06:37:00 +0200 Referenten für Bienengesundheit jetzt buchen https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/referenten-fuer-bienengesundheit-jetzt-buchen-483.html Die Mitarbeitenden des Bienengesundheitsdienstes (BGD) stehen Ihren Vereinen für Praxisposten und Referate kostenlos zur Verfügung. Profitieren Sie von diesen Informationen aus erster Hand für Ihre Versammlungen, Grundkurse oder Imkerweiterbildungen.

Reservieren Sie den gewünschten Termin bitte frühzeitig - das BGD-Team ist (besonders an Samstagen) sehr gefragt. Buchungen werden nach Eingangsdatum und Verfügbarkeit berücksichtigt. Die eigentliche Organisation und Bekanntmachung des Anlasses übernimmt Ihre Imkerorganisation.

Referentin/Referenten buchen:
Wenden Sie sich an Ihren BGD-Regionalberater oder ans Kernteam in Liebefeld (0800 274 274).

 

BGD-Regionalberater

Emil Breitenmoser, Ostschweiz
Ansprechpartner für Imkerverbände Glarus, Graubünden, St. Gallen/Appenzell, Schaffhausen, Thurgau, Zürich
emil.breitenmoserapiservice.ch  , Telefon 078 878 54 54 

Stefan Jans, Zentralschweiz
Ansprechpartner für Luzern, Ob-/Nidwalden, Schwyz, Uri, Zug
stefan.jansapiservice.ch  , Telefon 079 778 98 04

Raphael Giossi, Nordwestschweiz 
Ansprechpartner für Aargau, Baselland/Basel Stadt, Solothurn
raphael.giossiapiservice.ch  , Telefon 076 296 94 33 

Pierre-Alain Kurth, Romandie
pierre-alain.kurthapiservice.ch  , Telefon 079 279 16 39 

Roberto Fischer, italienischsprachige Schweiz
roberto.fischerapiservice.ch  , Telefon 079 688 16 64

 

Kernteam

Marianne Tschuy, Jürg Glanzmann, Robert Lerch und Anja Ebener erreichen Sie von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16.30 Uhr über die Hotline 0800 274 274 oder via e-Mail an infoapiservice.ch  .

 

 

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news-501 Thu, 05 Sep 2019 06:09:00 +0200 Zeit für die 2. Ameisensäurebehandlung https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/zeit-fuer-die-2-ameisensaeurebehandlung-501.html Beginnen Sie jetzt die 2. Ameisensäure-Behandlung. Haben Sie statt der 1. Sommerbehandlung einen Brutstopp gemacht oder eine Fangwabe eingesetzt, ersetzt dies nicht die 2. Ameisensäure-Behandlung. Nur mit letzterer ist sichergestellt, dass Sie die Milbenpopulation bis zur Winterbehandlung im Griff haben. Die zweite Sommerbehandlung ist übrigens auch für Jungvölker Pflicht.

Bringen Sie den Dispenser am besten frühmorgens in die Völker, wenn’s draussen noch kühl ist. Schliessen Sie nach Abschluss der Behandlung die Auffütterung für den Winter ab.

Weiterführende Informationen unter www.bienen.ch/merkblatt  
in folgenden BGD-Merkblättern: 
1.2.1. – 1.2.5. Varroa-Sommerbehandlung
4.2. Fütterung 

Der Bienengesundheitsdienst berät Sie gerne über die Gratisnummer 0800 274 274 (Montag bis Freitag, 8 - 16.30 Uhr) oder via E-Mail an infoapiservice.ch  .

 

 

 

 

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news-896 Tue, 27 Aug 2019 08:00:00 +0200 Umweltkommission handelt gegen das Insektensterben https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/umweltkommission-handelt-gegen-das-insektensterben-896.html Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie ist auf die Forderungen der im Dezember 2018 eingereichten Petition «Insektensterben aufklären» eingegangen. Die Mitglieder haben heute einstimmig eine Kommissionsmotion angenommen, die dem Insektensterben mit einem Massnahmenpaket Einhalt gebieten will. Die Initianten der Petition freuen sich ausserordentlich über diesen Entscheid und hoffen nun auf geschlossene Unterstützung im Plenum der grossen Kammer.

Download Medienmitteilung   des Schweizer Bauernverbands, der Naturfreunde Schweiz, apisuisse und Dark-Sky Switzerland vom 27. August 2019.

Download Beitrag Radio Zürisee,   Beitrag Bundeshaus-Radio vom 28. August 2019.

 

Die Initianten der Petition betreiben seit Frühling 2019 unter insektenretten.ch   eine Plattform mit Anlässen zum Thema Insektenschutz.

 

 

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news-893 Fri, 26 Jul 2019 00:00:00 +0200 Zeit für die 1. Ameisensäure-Behandlung https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/zeit-fuer-die-1-ameisensaeure-behandlung-893.html Nutzen Sie die Gelegenheit: dieses Wochenende sinken die Temperaturen wieder unter 30°C und sind damit für den Ameisensäure-Einsatz ideal.

Nach der Honigernte, spätestens Ende Juli, ist es Zeit für die erste Sommerbehandlung mit Ameisensäure. Eine frühzeitige Behandlung ist für die Gesundheit der Winterbienen entscheidend.

Merkblätter für die Durchführung finden Sie zum Herunterladen unter www.bienen.ch/varroa   

Der Bienengesundheitsdienst berät Sie gerne über die Gratisnummer 0800 274 274 (Montag bis Freitag, 8 - 16.30 Uhr) oder via E-Mail an infoapiservice.ch  

 

 

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news-887 Thu, 18 Jul 2019 06:30:00 +0200 Imkerkurs ONLINE: Neues Kapitel veröffentlicht https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/imkerkurs-online-neues-kapitel-veroeffentlicht-887.html Soeben ist ein neues Kapitel für den Imkerkurs ONLINE veröffentlicht worden. Es beschäftigt sich mit dem Thema “Krankheiten und Schädlinge”. Für eine gute imkerliche Praxis ist es wichtig, dass Sie Bienenkrankheiten erkennen und die richtigen Massnahmen ergreifen können. In diesem Kapitel erfahren Sie etwas über die Ursachen, Symptome und die Bekämpfung von Bienenkrankheiten. Mit dem Imkerkurs ONLINE können Sie ihr Wissen orts- und zeitunabhängig erwerben oder auffrischen. Für die Bearbeitung des Kapitels “Krankheiten und Schädlinge” benötigen sie ca. 50 Minuten.

Zum Imkerkurs ONLINE   

 

 

 

 

 

 

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news-884 Tue, 16 Jul 2019 06:30:00 +0200 Imkerinnen und Imker mit eidgenössischem Fachausweis diplomiert https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/imkerinnen-und-imker-mit-eidgenoessischem-fachausweis-diplomiert-884.html Am vergangenen Samstag durften 26 Imkerinnen und Imker den vom Bund anerkannten eidgenössischen Fachausweis entgegennehmen. Dies ist erst der zweite Kursabschluss dieser Art und somit ein Novum in der Bildungslandschaft der Schweizer Imkerorganisationen. Für die glücklichen Absolventinnen und Absolventen aus allen Regionen der Deutschschweiz ist es ein persönlicher Meilenstein.

Vollständige Pressemitteilung  

 

 

 

 

 

 

 

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news-881 Mon, 08 Jul 2019 00:00:00 +0200 Neue Kurzfilme zur Völkerdurchsicht https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/neue-kurzfilme-zur-voelkerdurchsicht-881.html Für eine Beurteilung und Auslese der Bienenvölker ist eine regelmässige Durchsicht unerlässlich. Diese liefert wichtige Anhaltspunkte zum Gesundheitszustand eines Volkes und ermöglicht ein rechtzeitiges Handeln.

In Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Jean-Baptiste Moulin hat der BGD zu den drei für die Beurteilung der Völker wichtigen Zeitpunkten Frühling, Sommer und Herbst für Magazine (Dadant) und Schweizerkasten jeweils ein Video produziert. Diese sechs Kurzfilme wurden unter www.bienen.ch/merkblatt   soeben aufgeschaltet – in der Rubrik 4. Gute imkerliche Praxis.

Sie veranschaulichen in Bildern den Ablauf von Durchsicht und Einschätzung zu unterschiedlichen Momenten der Volksentwicklung. Zudem werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

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news-878 Mon, 24 Jun 2019 00:00:00 +0200 Varroabefall kontrollieren https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/varroabefall-kontrollieren-878.html Ende Juni/Anfang Juli ist eine Überprüfung der Varroabelastung in allen Ihren Völkern sehr wichtig. Ein Volk mit sehr hohem Milbendruck können Sie mit Hilfe einer Notbehandlung retten oder die erste Sommerbehandlung umgehend starten (mit oder ohne Ameisensäure).

Der Bienengesundheitsdienst (BGD) empfiehlt, die Milbenbelastung anhand des natürlichen Milbenfalls zu prüfen, da diese Methode aussagekräftige Ergebnisse liefert. Fallen über 10 Milben pro Tag, ist ein allenfalls noch aufgesetzter Honigraum zu entfernen und die Not- oder Sommerbehandlung umgehend einzuleiten. Warten Sie keinesfalls zu, sonst kann es für Ihre Bienen bereits zu spät sein.

Entscheiden Sie sich für die Notbehandlung, werden die betroffenen Völker auf Neubau gesetzt und mit Oxalsäure besprüht (Vorgehen gemäss BGD-Merkblatt). Bevorzugen Sie die sofortige Sommerbehandlung, wählen Sie zwischen einer Methode mit oder ohne Ameisensäure.

 

Relevante Merkblätter unter www.bienen.ch/varroa  :

1.5.1. Natürlichen Milbenfall messen  

1.2.1 bis 1.2.5 Sommerbehandlung mit Ameisensäure

Sommerbehandlung ohne Ameisensäure (auch bei hoher Milbenbelastung anwendbare Methoden):

1.7.1. Varroa-Notbehandlung in Magazinbeuten  

1.7.2. Varroa-Notbehandlung im CH-Kasten  

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news-875 Wed, 05 Jun 2019 06:30:00 +0200 Politiker im Einsatz für Bienen und andere Bestäuber https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/politiker-im-einsatz-fuer-bienen-und-andere-bestaeuber-875.html Heute Mittwoch wurde im Rahmen eines Honigfrühstücks im Bundeshaus die Gründung einer parlamentarischen Gruppe Bienen bekannt gegeben. Der Dachverband der sprachregionalen Imkerverbände apisuisse will über diese Gruppe den Austausch mit den Parlamentarierinnen und Parlamentarier intensivieren und diese für die Sache der Bienen gewinnen. Dieser Gruppe haben sich 60 Parlamentarier und Parlamentarierinnen angeschlossen.

 

Vollständige Pressemitteilung  

Über die Parlamentarische Gruppe Bienen  

Impressionen  

 

 

 

 

 

 

 

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news-871 Tue, 04 Jun 2019 06:30:00 +0200 Trotz Hitzesommer liegen die Winterverluste 2018 / 2019 der Bienenvölker in der Schweiz nahezu auf Vorjahresniveau https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/trotz-hitzesommer-liegen-die-winterverluste-2018-2019-der-bienenvoelker-in-der-schweiz-nahezu-auf-v.html Über den Winter 2018 / 2019 sind 13,6% der Bienenvölker in der Schweiz eingegangen. Hinzu kommen 12,1% der Völker, die nach dem Winter zu schwach waren, um sich zu Wirtschaftsvölkern entwickeln zu können. Die Summe von 25,7% liegt ca. 2,5 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau und ist wahrscheinlich die Folge des letzten Hitzesommers. Die Imker/-innen hatten Schlimmeres befürchtet.

Das hat die jährliche Umfrage von apisuisse bei 1246 Imker und Imkerinnen in der ganzen Schweiz ergeben, die vor dem letzten Winter auf 1908 Bienenständen insgesamt 20’000 Bienenvölker betreut hatten.

Vollständige Pressemitteilung  

Auswertung der Umfrage siehe Schweizerische Bienen-Zeitung aktuelle Ausgabe 06/2019   

 

 

 

 

 

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news-867 Fri, 24 May 2019 08:24:00 +0200 Futtervorräte überprüfen https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/futtervorraete-ueberpruefen-867.html Wegen der langanhaltenden Schlechtwetterperiode und der aktuell vielerorts fehlenden Tracht, gehen vielen Völkern die Futtervorräte aus. Überprüfen Sie jetzt bitte all Ihre Völker. Verfügen diese über weniger als 5 kg Futter, entfernen Sie die Honigräume der betroffenen Völker und füttern Ihre Bienen umgehend mit Futterteig, betriebseigenem Honig oder Reserve-Futterwaben. Um den Honig nicht zu verfälschen, ist auf eine Flüssigfütterung zu verzichten.

 

 

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news-637 Thu, 23 May 2019 08:46:00 +0200 Pflege von abgeschwärmten Völkern https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/pflege-von-abgeschwaermten-voelkern-637.html Oftmals wird abgeschwärmten Völkern zu wenig Beachtung geschenkt. Es ist aber wichtig, diese auf Weiselrichtigkeit zu kontrollieren und eine gute Futterversorgung zu gewährleisten.

 

Der BGD empfiehlt, folgende Punkte zu beachten:

  • Nach dem Abschwärmen Honigaufsätze entfernen. Wenn die Honigernte nicht unmittelbar bevorsteht, eventuell einem anderen Volk zuhängen bzw. aufsetzen
  • Futter kontrollieren, wenn nötig füttern (mittels Futterwabe, Honigwaben oder Futterteig)

 

Nach 3 Wochen:

  • Kontrolle auf Weiselrichtigkeit (sind Eier vorhanden?)
  • Im brutfreien Zustand, respektive wenn nur offene Brut vorhanden ist, Volk mit Oxalsäure behandeln. Wir empfehlen, anlässlich der Kontrolle die Sprühbehandlung mit Oxalsäurelösung (Merkblatt 1.3.1.)  durchzuführen.
  • Futterversorgung sicherstellen und bei Bedarf füttern, damit sich die Völker gut entwickeln. Da solche Völker meist mit Wirtschaftsvölkern auf dem gleichen Bienenstand sind, besteht akute Raubgefahr. Vorgängig Fluglöcher einengen, nur abends in geringen Mengen füttern, damit die Bienen das Futter über Nacht aufnehmen können.

 

Sind die Völker 3 Wochen nach dem Abschwärmen weisellos, aber gesund, können sie abgewischt werden. Vor dem Abwischen müssen die Bienen genügend Nahrung aufnehmen können, damit ihnen der Zutritt zu anderen Völkern gewährt wird. Schwächelnde, ungesunde Völker müssen abgeschwefelt werden. Um Seuchen auszuschliessen, ist im Zweifelsfall der Bieneninspektor beizuziehen.

 

 

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news-860 Mon, 20 May 2019 08:25:30 +0200 BienenSchweiz ist Aktionspartner von Mission B https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/bienenschweiz-ist-aktionspartner-von-mission-b-860.html «Mission B» ist eine gemeinsame Aktion von SRF, RSI, RTR und RTS, die aufzeigt, was jeder und jede Einzelne konkret für die Artenvielfalt in der Schweiz tun kann. Verschiedene Fachorganisationen und Unternehmen machen mit bei der Aktion und tragen ihren Teil dazu bei, dass möglichst viel Fläche mit einheimischen Pflanzen zusammenkommt.

Auch BienenSchweiz ist dabei: https://missionb.ch/Aktionspartner  

Link zu unserer Seite Biodiversität

 

 

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