Fri, 03 Jul 2020 04:30:05 +0200 Fri, 03 Jul 2020 04:30:05 +0200 news-1006 Wed, 01 Jul 2020 15:00:00 +0200 Wichtiger Hinweis zum Liebig-Dispenser https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/wichtiger-hinweis-zum-liebig-dispenser-1006.html Beachten Sie bitte Folgendes:

  • Flasche
    Neue niedrige Flasche nur mit neuer Grundplatte verwenden (erkennbar an zusätzlichen Erhöhungen neben den 3 Fixierdornen).
     
  • Dochtpapier
    Bei doppelseitig bedrucktem Docht, nur Papier mit Versionsbezeichnung rechts unten verwenden.
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news-1009 Wed, 01 Jul 2020 15:00:00 +0200 Kaltvernebeln von BGD nicht empfohlen https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/kaltvernebeln-von-bgd-nicht-empfohlen-1009.html In der Schweiz werden vermehrt Geräte zum Kaltvernebeln von Oxalsäure angeboten. Der BGD rät aus folgenden Gründen von deren Einsatz ab:

  • Oxalsäure ist in der Schweiz ausschliesslich für die drei Anwendungen Verdampfen, Träufeln und Sprayen zugelassen. Eine Zulassung fürs Kaltvernebeln fehlt.
  • Oxalsäure soll nur in brutfreien Völkern angewandt werden. Das BLV rät klar davon ab, Oxalsäure bei Brut einzusetzen.
  • Kaltvernebelungs- oder Ultraschallgeräte für Oxalsäure haben keinen wesentlichen Vorteil gegenüber dem Verdampfen (siehe Veröffentlichung vom ZBF aufgrund eines Versuches in ALP science Nr. 533 und Bienen-Zeitung 04/2010).
  • Für die im Handel erhältlichen Kaltvernebler fehlen oft wissenschaftliche Tests. Ohne diese, fehlt der Nachweis einer genügenden Wirksamkeit und einer guten Verträglichkeit für die Bienen. Für den RuBee OX beispielsweise gibt es keine solche Tests. Zudem stösst dieses Gerät für eine ausreichende Wirksamkeit zu wenig Oxalsäure aus. Der in ALP science Nr. 533 beschriebene ZBF-Versuch hat eine erforderliche Mindestausstossmenge ermittelt, welche beim RuBee OX nicht erreicht wird.
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news-1003 Mon, 22 Jun 2020 14:00:00 +0200 Achtung Melezitosehonig https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/achtung-melezitosehonig-1003.html Relativ viele Imkerinnen und Imker können ihren Honig aktuell nur schlecht schleudern, da er in den Zellen bereits stark kristallisiert ist. Durch die je nach Region früh eingesetzte Honigtautracht, die Bise und/oder das warme Wetter, nimmt die Gefahr von Melezitosehonig zu. Der BGD empfiehlt, kristallisierten Honig, sei er verdeckelt oder offen, laufend zu schleudern.

Waben, die nach dem Schleudern noch kristallisierten Honig enthalten, können Sie über Nacht ins Wasser tauchen und den Bienen nach dem Abtropfen zum Umtragen wieder zuhängen. Verdeckelte Waben können Sie im Wabenschrank auch bis im nächsten Frühjahr aufbewahren und den Völkern dann aufgeritzt einhängen.

Zum Thema «Melezitose-Honig» findet übrigens am 1. Juli 2020 um 19 Uhr eine Online Live-Veranstaltung statt. Teilnahmelink  

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news-995 Wed, 03 Jun 2020 07:00:00 +0200 Rund jedes 8. Bienenvolk hat den Winter nicht überlebt https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/rund-jedes-8-bienenvolk-hat-den-winter-nicht-ueberlebt-995.html Im Winter 2019/2020 gingen 13,2 % der Bienenvölker in der Schweiz zugrunde. Die Verluste bleiben damit im dritten Jahr in Folge stabil auf niedrigem Niveau.

Das hat die jährliche Umfrage von apisuisse bei 1'403 Imker und Imkerinnen in der ganzen Schweiz ergeben, die vor dem letzten Winter auf 2'174 Bienenständen insgesamt 23'075 Bienenvölker betreut hatten.

Vollständige Pressemitteilung  

Auswertung der Umfrage siehe Schweizerische Bienen-Zeitung aktuelle Ausgabe 06/2020  

 

 

 

 

 

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news-942 Tue, 02 Jun 2020 07:50:00 +0200 Honigkurse 2020 https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/honigkurse-2020-942.html Kurs 1: Honigsensorik

Der zweitägige Kurs ist praxisnah und hauptsächlich auf unsere einheimischen Honige ausgerichtet. Themenbereiche: Grundlagen der Sensorik, Technik und Identifizierung der Honigaromen, analytische und deskriptive Honigsensorik. Bei genügend Anmeldungen werden wir beide untenstehende Kurse durchführen:

  • Freitag und Samstag  6. und 7.11.2020 im BBZP Pfäffikon SZ
  • Sonntag und Montag 8. und 9.11.2020 im BBZP Pfäffikon SZ

08.30 - 17.00 Uhr. Kurskosten pro Person Fr. 440.- inklusive Verpflegung.


Kurs 2: Honig – einwandfreie Qualität

Der eintägige Kurs vermittelt breites Basisfachwissen bezüglich Produktion und Bewahrung von einwandfreier Honigqualität. Themenbereiche von A wie Abschäumen bis Z wie Zertifizierung und viele wertvolle Tipps.

  • Donnerstag, 5.11.2020 im BBZP Pfäffikon SZ

09.00 – 17.00 Uhr. Kurskosten pro Person Fr. 200.- inklusive Verpflegung.
 

Kursleitung

Frau Susanne Wimmer, Expertin Honigsensorik, Leiterin des Labors für Bienenprodukte und Bienengesundheit beim Imkereizentrum Linz.


Durchführung

Da wir nicht mehr durch die QuNaV-Kampagne des Bundes unterstützt werden, mussten wir die Kursgebühren anpassen. Die Platzzahl ist beschränkt. Durchführung nur, wenn eine bestimmte Teilnehmerzahl erreicht wird.
 

Anmeldung bis 31.08.2020

Download Anmeldeformular  


Für weitere Auskünfte stehen wir gerne zur Verfügung:

Geschäftsstelle BienenSchweiz, Jakob Signer-Strasse 4, 9050 Appenzell Tel. 071 780 10 50, honigbienenschweiz.ch  

 

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news-953 Fri, 29 May 2020 13:30:00 +0200 Situation Coronavirus / Auswirkungen für Imker/-innen und Funktionäre https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/situation-coronavirus-auswirkungen-fuer-imker-innen-und-funktionaere-953.html Die ganzen Massnahmen rund um das Coronavirus verunsichern. Um die vielen Fragen etwas zu kanalisieren, haben wir auf bienen.ch unter «Aktuelles» neue Seiten   aufgeschaltet.

Die Seiten werden laufend aktualisiert. Falls Sie eine Frage haben, schauen Sie bitte dort nach, ob Ihre Frage nicht schon beantwortet ist, bevor Sie uns eine E-Mail senden. Vielen Dank.


Wir sind diese Tage alle gefordert. Dennoch versuchen wir das Beste zu geben und wir denken, dass wir uns durchaus auch an der erwachenden Natur und den sich prächtig entwickelnden Bienenvölkern freuen dürfen.

Herzlichen Dank an alle Funktionäre in den Sektionen und an die Imker/-innen für Ihr Mitwirken und Ihren Einsatz.

 

Beachten Sie bei all Ihren Tätigkeiten die Weisungen des Bundes: bag-coronavirus.ch

Zentralvorstand BienenSchweiz, 17./18.3./8.4./17.4./29.05.2020

 

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news-998 Fri, 29 May 2020 06:00:00 +0200 Varroabefall kontrollieren https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/varroabefall-kontrollieren-998.html Ende Mai ist die Überprüfung der Varroabelastung in allen Völkern sehr wichtig. Ein Volk mit sehr hohem Milbendruck können Sie mit Hilfe einer Notbehandlung retten.

Der Bienengesundheitsdienst (BGD) empfiehlt, die Milbenbelastung anhand des natürlichen Milbenfalls zu prüfen, da diese Methode aussagekräftige Ergebnisse liefert. Fallen über 3 Milben pro Tag, ist ein allenfalls noch aufgesetzter Honigraum zu entfernen und die Notbehandlung umgehend einzuleiten. Warten Sie keinesfalls zu, sonst kann es für Ihre Bienen bereits zu spät sein.

Bei der Notbehandlung werden die betroffenen Völker auf Neubau gesetzt und mit Oxalsäure besprüht (Vorgehen gemäss BGD-Merkblatt).
 

Relevante Merkblätter unter www.bienen.ch/varroa  :

1.5.1. Natürlichen Milbenfall messen  

1.7.1. Varroa-Notbehandlung in Magazinbeuten  

1.7.2. Varroa-Notbehandlung im CH-Kasten  

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news-992 Wed, 27 May 2020 00:00:00 +0200 142. Delegiertenversammlung BienenSchweiz https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/142-delegiertenversammlung-bienenschweiz-992.html Die Abstimmung zur 142. Delegiertenversammlung von BienenSchweiz hat zwischen dem 6. und 18. April 2020 auf elektronischem Weg stattgefunden.

Wir bedanken uns bei allen Stimmberechtigten für die zahlreiche Teilnahme der Abstimmung in dieser besonderen Form. Dem Organisationskommitee des Bienenzüchtervereins Region Jungfrau herzlichen Dank für die Organisation. Den Bericht und das Protokoll finden Sie in der Juni-Ausgabe der Schweizerischen Bienen-Zeitung sowie unten als Download.

 

Geschäftsstelle BienenSchweiz, Jakob Signer-Strasse 4, 9050 Appenzell Tel. 071 780 10 50, Fax. 071 780 10 51, honigbienenschweiz.ch  

 

Downloads:

 

 

 

 

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news-988 Fri, 15 May 2020 06:40:00 +0200 Weltbienentag am 20. Mai 2020: Summende Gäste bewirten https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/weltbienentag-am-20-mai-2020-summende-gaeste-bewirten-988.html Ende 2017 hat die UNO auf Initiative von Slowenien den 20. Mai zum Weltbienentag ausgerufen. Die Bienen erfreuen sich offenbar nicht nur in der Schweiz eines grossen Interesses. Während vor wenigen Jahren vorab die Honigbienen im Fokus standen, verschiebt sich das Interesse zunehmend auch auf die Wildbienen. Die Hunderte von Wildbienenarten leiden noch viel mehr unter dem Verarmen der Natur. Aber: es kann geholfen werden.

Vollständige Pressemitteilung   

Link zur Presse-Seite  

 

 

 

 

 

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news-980 Tue, 12 May 2020 08:28:00 +0200 Online Live-Veranstaltungen https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/online-live-veranstaltungen-980.html Der BGD bietet übers Internet kurze Weiterbildungssequenzen à ca. 30 Minuten an. Die geplanten Anlässe (Thema, Datum/Zeit und Teilnahmelink) sind unter www.bienen.ch/bgd-anlaesse   ersichtlich.

 

 

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news-984 Fri, 08 May 2020 09:27:03 +0200 Zeit für die Jungvolkbildung https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/zeit-fuer-die-jungvolkbildung-984.html Gegen Ende der ersten Massentracht ist der Zeitpunkt für die Jungvolkbildung ideal. Der BGD empfiehlt im Verhältnis zu den Wirtschaftsvölkern, 50% Jungvölker zu bilden. Dazu stehen verschiedene Methoden zur Auswahl, unter anderem die naturnahe Vermehrung aus dem Schwarmtrieb. Bei letzterer erfolgen die Imkerarbeiten etappenweise und beginnen mit der Entnahme eines Königinnenkunstschwarmes. Eine Woche danach sind im Muttervolk viele neue Bienen geschlüpft, so dass die kleinen Brutableger gebildet werden können.

Das detaillierte Vorgehen wird im neuen Merkblatt 1.4.7.   beschrieben.

 

 

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news-802 Fri, 08 May 2020 06:34:00 +0200 Schweizer Bienentag verschoben https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/schweizer-bienentag-verschoben-802.html Der ursprünglich am 20. Juni 2020 vorgesehene Grossanlass muss coronabedingt ins nächste Jahr verschoben werden. Der 1. Schweizer Bienentag wird darum erst am 19. Juni 2021 in Lyss stattfinden.

www.bienen.ch/bienentag  

 

 

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news-977 Thu, 23 Apr 2020 07:32:00 +0200 Anhaltende Trockenheit https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/anhaltende-trockenheit-977.html Die sommerlichen Temperaturen und der fehlende Regen haben dazu geführt, dass die Umgebung der Bienenstände vielerorts sehr trocken ist. Der Nektareintrag fällt in gewissen Regionen und Höhenlagen sehr spärlich aus. Bitte kontrollieren Sie möglichst rasch, die Futtervorräte Ihrer Völker. Fehlen diese, können Sie eine Reservefutterwabe oder eigenen Honig verabreichen. Auf diese Weise wird der Honig nicht verfälscht. Weiter ist aktuell eine Wassertränke in der Nähe des Bienenstandes unerlässlich, da der Wassergehalt im Nektar wegen der anhaltenden Trockenheit tiefer ist. Eine Tränke stellt die für die Aufzucht der Brut ausreichende Wasserversorgung sicher und hilft der Maikrankheit vorzubeugen.

 

 

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news-850 Tue, 21 Apr 2020 08:21:00 +0200 Schwärme immer einfangen https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/schwaerme-immer-einfangen-850.html Der Schwarmvorgang ist für die Gesundheit der Bienen förderlich.

Werden Schwärme nicht eingefangen, gehen sie wegen der fehlenden Varroabehandlung und Futtermangel zu Grunde. Zudem gefährden sie starke, gesunde Völker, von denen sie ausgeraubt werden.

Eigene und fremde Schwärme einfangen gehört zur guten imkerlichen Praxis.

 

Anleitung zum Einfangen von Schwärmen:

Merkblatt 1.4.6. Natürliche Schwärme  

 

 

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news-971 Thu, 16 Apr 2020 08:09:14 +0200 Neue Dienstleistungsangebote vom BGD https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/neue-dienstleistungsangebote-vom-bgd-971.html Auch wenn coronabedingt bis auf weiteres keine Weiterbildungen stattfinden können, ist es wichtig, dass Imkerinnen und Imker auf dem Laufenden bleiben. Der BGD bietet zu dem Zweck folgende neue Dienstleistungen an:
 

  • Newsletter
    Interessierte können sich unter www.bienen.ch/newsletter  ab sofort für den neuen BGD-Newsletter anmelden.
     
  • Online Live-Veranstaltungen
    Ab dem 21. April 2020 bietet der BGD übers Internet kurze Weiterbildungssequenzen à ca. 30 Minuten an. Die Links zu den geplanten Anlässen (Thema, Datum/Zeit und Teilnahmelink) sind unter www.bienen.ch/bgd-anlaesse  ersichtlich.
     
  • Handyvideos
    Anhand von kurzen Handyvideos zeigen BGD-Mitarbeitende aktuell auf dem Bienenstand anfallende Arbeiten. Die ersten Videos werden Ende April/Anfang Mai online sein. www.bienen.ch/merkblatt 

     
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news-608 Tue, 07 Apr 2020 09:09:00 +0200 Vergiftungsverdachte melden https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/vergiftungsverdachte-melden-608.html Im Frühling werden in der Landwirtschaft wieder vermehrt Pflanzenschutzmittel eingesetzt, weshalb die Gefahr von Bienenvergiftungen jetzt am grössten ist. Besonders hoch ist das Risiko bei Bienenständen in der Nähe von Obstkulturen oder Raps. Der BGD empfiehlt, . zu landwirtschaftlichen Kulturen einen Mindestabstand von 50 m einzuhalten. Von einer Vergiftung sind in der Regel alle Völker betroffen. Weitere Merkmale finden Sie im Merkblatt 3.1.2. Bienenvergiftung.   

Kontaktieren Sie im Verdachtsfall umgehend den Bienengesundheitsdienst (Telefon 079 199 82 14 oder E-Mail marianne.tschuyapiservice.ch  ). Die Proben sind gekühlt und coronabedingt ausnahmsweise per Express an den BGD zu senden. Jede Verdachtsmeldung ist wichtig, um die Lebensbedingungen unserer Bienen zu verbessern. Die über den BGD laufenden Analysen sind für Schweizer Imkerinnen/Imker kostenlos.

Für Fragen steht das BGD-Team gerne zur Verfügung.

 

 

 

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news-962 Thu, 02 Apr 2020 06:40:00 +0200 Meiste Bienenvergiftungen im April und Mai https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/meiste-bienenvergiftungen-im-april-und-mai-962.html Obst- und Rapskulturen bieten Bienenvölkern im April und Mai grossflächig reichlich Nahrung an. Um die wertvollen Bestäuber vor einer Exposition zu schützen, gilt es die Anwendungsauflagen (SPe8-Satz) für bienengefährliche Insektizide strikte einzuhalten.

vollständige Pressemitteilung  

 

 

 

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news-585 Thu, 26 Mar 2020 07:01:00 +0100 Drohnenwabe einhängen und Futtervorräte überprüfen https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/drohnenwabe-einhaengen-und-futtervorraete-ueberpruefen-585.html Damit die Varroabelastung in den Völkern bis zur Sommerbehandlung nicht zu hoch wird, ist ein frühzeitiges Eingreifen erforderlich. Mit Drohnenschnitt und gezielter Jungvolkbildung lässt sich die Milbenentwicklung bremsen.

Der BGD empfiehlt, die erste Drohnenwabe ans Brutnest zu hängen, wenn die Vogelkirsche blüht. Durch einen mehrmaligen Drohnenschnitt reduziert sich die Varroabelastung im Volk um bis zu 50 %. Volksentwicklung und Honigernte werden dadurch nicht negativ beeinflusst.

Bei der ersten Drohnenentnahme, mit grösstenteils verdeckelten Zellen, finden sich meist nur wenige Varroamilben in der Drohnenbrut. Es empfiehlt sich daher eine zwei- bis dreimalige Entnahme.

Merkblatt 1.4.1. Drohnenschnitt  

Überprüfen Sie jetzt die Futterversorgung in Ihren Völkern und führen wenn nötig eine Notfütterung durch. Weitere Informationen zur Fütterung entnehmen Sie dem BGD-Merkblatt 4.2. Fütterung  .

 

 

 

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news-938 Tue, 24 Mar 2020 00:00:00 +0100 142. Delegiertenversammlung BienenSchweiz 18./19.4.2020 - abgesagt https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/142-delegiertenversammlung-bienenschweiz-181942020-abgesagt-938.html Aufgrund der aktuellen Situation rund um den Corona-Virus und der am Freitagnachmittag, 13.3.2020 publizierten neuen Weisungen des Bundesrates, musste die Delegiertenversammlung in Grindelwald komplett abgesagt werden. Der Zentralvorstand hat entschieden, die Delegiertenversammlung 2020 in elektronischer Form durchzuführen. Die Präsidenten, Präsidentinnen und Ehrenmitglieder wurden am 24.03.2020 per Mail dazu eingeladen.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem OK des Bienenzüchtervereins Region Jungfrau für die Organisation.

 

Weitere Informationen:
Geschäftsstelle BienenSchweiz, Jakob Signer-Strasse 4, 9050 Appenzell
Tel. 071 780 10 50, Fax. 071 780 10 51, email: honig@bienenschweiz.ch

 

 

 

 

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news-918 Mon, 23 Mar 2020 06:30:00 +0100 Imkerkongress 2020 abgesagt https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/imkerkongress-2020-abgesagt-918.html Der 91. Kongress deutschsprachiger Imker, welcher vom 10. - 13.09.2020 in Brixen-Südtirol geplant war, findet aufgrund der aktuellen Situation rund um den Corona-Virus im Jahr 2020 nicht statt. 

Auf www.imkerkongress.ch   informieren wir Sie über einen allfälligen neuen Durchführungstermin.

 

 

 

 

 

 

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news-947 Tue, 17 Mar 2020 09:50:00 +0100 Brutkontrolle und Selektion https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/brutkontrolle-und-selektion-947.html Die Brutkontrolle ist eine der wichtigsten Massnahmen, um Krankheiten in einem frühen Stadium zu erkennen. Wenn die Traubenhyazinthe oder die Schlüsselblume blüht und es die Temperaturen zulassen (mindestens 15°C), sind alle Völker zu öffnen und zu beurteilen.

Was ist zu tun?
Kleine vitale Völker mit einem gesunden Brutnest sind mit einem starken Volk zu vereinen. Serbelvölker, die ein lückenhaftes Brutnest haben, aggressiv sind oder sich schlecht entwickeln sind umgehend abzuschwefeln. So können auch Krankheitsübertragungen vermieden werden. Bei Verdacht auf Faul- oder Sauerbrut ist vor dem Abtöten von Völkern unbedingt der Bieneninspektor beizuziehen.

 

Unterschiede zwischen gesunder und kranker Brut:

Merkmale gesunder Brut Mögliche Anzeichen einer Krankheit

•    Geschlossenes Brutnest
•    Maden schwimmen im Futtersaft
•    Made schimmert perlmuttfarben
•    Segmentringe der seitlich liegenden Larven gut erkennbar

•    Lückenhaftes Brutnest
•    Larven liegen trocken
•    Made erscheint trüb bis grau/braun
•    Struktur der Made löst sich auf
•    Made liegt auf dem Rücken
•    Made ist zersetzt
•    Schwarze Masse im unteren Teil der Zelle

 

Unterschiede zwischen Serbeln und kleinen Völkern mit Zukunft:

Kleines Volk mit Zukunft Serbelvolk

•    Geschlossenes Brutnest
•    Viel offenes Futter
•    Gesunde, vitale Bienen
•    Volksentwicklung erkennbar

 

•    Lückenhaftes Brutnest
•    Kein offenes Futter
•    Futtermangel
•    Keine Volksentwicklung erkennbar
•    Aggressives Verhalten

 

 

Zum Kurzfilm Völkerdurchsicht im Frühling: Magazin (Dadant)   / Schweizerkasten  

Zum Merkblatt 4.7. Völkerbeurteilung und -auslese   

 

 

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news-352 Wed, 12 Feb 2020 06:39:00 +0100 Fluglöcher beobachten und Futtervorräte überprüfen https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/flugloecher-beobachten-und-futtervorraete-ueberpruefen-352.html Wegen einer zu hohen Varroabelastung beim Einwintern, haben bereits einige Imker Bienenvölker verloren. Bitte beobachten Sie die Fluglöcher Ihrer Beuten, sobald der Bienenflug einsetzt. Tut sich bei einem Volk nichts, öffnen Sie dieses und prüfen Sie, ob die Bienen tatsächlich tot sind. Bestätigt sich die Befürchtung, schliessen Sie sofort das betreffende Flugloch, um Raub zu vermeiden. Damit Sie sicher sind, dass Ihre Völker einem zu hohen Varroadruck zum Opfer gefallen sind, empfiehlt der BGD das Auswaschen der toten Bienen (siehe Merkblatt 1.5.3. Auswaschmethode  ).

 

Überprüfen Sie jetzt die Futterversorgung in Ihren Völkern und führen wenn nötig eine Notfütterung durch. Ersetzen Sie leere Futterwaben durch volle und platzieren diese direkt am Brutnest. Stehen keine Reserve-Futterwaben zur Verfügung, legen Sie Futterteig direkt auf die Wabenschenkel auf. Weitere Informationen zur Fütterung entnehmen Sie dem BGD-Merkblatt 4.2. Fütterung  .

 

Das Team des Bienengesundheitsdienstes berät Sie gerne per Telefon 0800 274 274 oder per E-Mail an infoapiservice.ch  .

 

 

 

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news-932 Mon, 13 Jan 2020 07:00:00 +0100 Änderung der Rechtsform des STA: die FTA, der Tessiner Imkerverband, wird gegründet https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/aenderung-der-rechtsform-des-sta-die-fta-der-tessiner-imkerverband-wird-gegruendet-932.html Der kantonale Ausschuss des STA hat beschlossen, den Rechtsformwechsel von einer Genossenschaft in einen Verein vorzunehmen, eine Form, die weniger aufwendig ist und den aktuellen Aufgaben des STA besser entspricht.

Die Società Cooperativa Ticinese di Apicoltura (STA) ist eine seit dem 12. Oktober 1960 im Handelsregister (HReg) eingetragene Gesellschaft. Die Registrierung im HReg bedeutet unter anderem, dass bei jeder Änderung der Statuten, der Personen und der Rollen in der Geschäftsleitung ein Änderungsantrag an das HReg weitergeleitet wird, was einen erheblichen Verwaltungsaufwand und keinen wirklichen Mehrwert für ein Verband wie das unsere mit sich bringt.

Der Vorstand und der Kantonsausschuss der Società Ticinese di Apicoltura prüfen seit einiger Zeit die Möglichkeit, die Rechtsform der STA von einer Genossenschaft in einen Verein umzuwandeln, wobei letzterer den aktuellen Aufgaben der Società Ticinese di Apicoltura besser entspricht. In der Tat ist die Einrichtung heute mehr mit der Verbreitung, Ausbildung, Unterstützung und Förderung befasst, während alle kommerziellen Aspekte, wie der Verkauf von Honig und die Anteilscheine, im Laufe der mehr als hundertjährigen Geschichte nach und nach aufgegeben wurden. Aus dem einen oder anderen Grund hat sich diese Transformation jedoch immer wieder verzögert.

Der Anreiz, den Rechtsformwechsel vorzunehmen, ist nach einer sorgfältigen internen Analyse der Statuten, unterstützt durch den Anwalt der Gesellschaft, endlich gereift. Die Prüfung hat mehrere Punkte aufgezeigt, die nicht mehr mit den geltenden Gesetzen und der Rechtsprechung übereinstimmen, so dass eine komplette Überarbeitung derselben, auch aus finanzieller Sicht, eher kostspielig gewesen wäre.

Aufgrund dieser Überlegungen beschloss der Kantonsausschuss, keine Mittel mehr in die formelle Sanierung der Genossenschaft zu investieren, sondern mit der Gründung eines neuen Verbandes fortzufahren, der alle Aktivitäten und Verpflichtungen des derzeitigen STA sowie den Überschuss aus der Liquidation der Genossenschaft übernehmen würde. All dies unter Beibehaltung des Vereinszwecks sowie der Wechselwirkungen und Kompetenzen zwischen dem Dachverband auf nationaler und regionaler Ebene und den Sektionen. Der einzige Zweck dieses Vorhabens besteht darin, den STA mit all seine Sektionen zu positionieren, indem eine Rechtsform gewählt wird, die seinen derzeitigen Aufgaben besser entspricht.

An seiner ordentlichen Sitzung vom 21. Oktober 2019 hat der Kantonsausschuss des STA eine Fassung der Statuten des neuen Vereins herausgegeben, die im Wesentlichen von den aktuellen Statuten des STA übernommen wurden, und diese für einen Verein nach den geltenden Bestimmungen aktualisiert, um auf seiner konstituierenden Versammlung verabschiedet und genehmigt zu werden.

Am 7. Dezember, ab neun Uhr im Bürgerzentrum von Arbedo, fand die konstituierende Versammlung des Tessiner Imkerverbandes statt, an der etwa fünfzig Personen teilnahmen, in der Praxis die Delegierten der STA-Sektionen und einige Interessierte. Die Aufgabe bestand vor allem darin, die Statuten des neuen Vereins zu verabschieden, ein notwendiger Auftakt für seine Gründung. Es ging nicht, wie man auf Italienisch bei diesen Gelegenheiten sagen würde, wie ein Brief an die Post. Die Debatte war lebhaft, leidenschaftlich - um die Bedeutung dieses Gremiums für die Imker in der italienischen Schweiz zu bestätigen - und geprägt von Diskussion und demokratischer Entscheidung. Die einfache Anpassung der Statuten der STA, die aus mehr als einem Jahrhundert Geschichte geerbt wurden, war für die Anwesenden nicht ausreichend. Um zu einem Konsens zu gelangen, war es notwendig, eine Magna Carta zu haben, die offener und respektvoller gegenüber den Sektionswirklichkeiten ist. Nach praktisch 3 Stunden Debatte, Artikel für Artikel, wurde das Ziel eines einstimmig verabschiedeten Gesetzestextes erreicht. Kurz gesagt, es war eine gute Übung in Demokratie, die die FTA, den Tessiner Imkerverband, getauft hat.

Unmittelbar nach der konstituierenden Versammlung folgte die ausserordentliche Delegiertenversammlung des STA mit der Auflösung des STA als einzigem Tagesordnungspunkt. Sie wurde von den Wählern einstimmig angenommen. Von Traurigkeit war bei den Anwesenden nichts zu spüren, abgesehen von einigen Vorbehalten, den geliebten Namen "STA" aufgeben zu müssen.

Es ist unvermeidlich, dass jede Veränderung eine gewisse Desorientierung mit sich bringt, wäre da nicht gerade die Namensänderung, aber es ist besser, die eigene Veränderung zu beherrschen, als sie durchmachen zu müssen. Die ganze Operation wurde unternommen, um die Rechtsform unseres Vereins zu aktualisieren (ja, jetzt können Sie es sagen!). Das tägliche praktische Handeln der FTA ist Teil der perfekten Kontinuität ihrer Geschichte (unter dem Namen STA) und ihrer Beziehungen zu ihren institutionellen Partnern (apisuisse, apiservice, Schwesterverbände, Kanton, Bund und Schweizerisches Bienenforschungszentrum) sowie zu ihren Sektionen und Mitgliedern.

Nun müssen nur noch die unvermeidlichen formalen Schritte (Veröffentlichung der Liquidation, Übertragung der Liquidationsmasse vom STA auf die FTA und Löschung des STA aus dem Handelsregister) abgewartet werden, bevor der Tessiner Imkerverband seine Tätigkeit in vollem Umfang aufnehmen kann.

Auf der Webseite wird der Name STA sukzessive durch FTA ersetzt.

Michele Mozzetti, Sekretär-Kassierer STA / FTA

Davide Conconi, Präsident STA / FTA

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-926 Thu, 19 Dec 2019 15:39:01 +0100 Asiatische Hornisse im Waadtland entdeckt https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/asiatische-hornisse-im-waadtland-entdeckt-926.html In Mont-sur-Rolle wurde vor kurzem ein kleines Nest der asiatischen Hornisse entdeckt. Dies bedeutet nicht, dass sich der Schädling in der Region bereits angesiedelt hat. Die im nächsten Frühling anlaufende Überwachung wird dies zeigen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine besonderen Massnahmen nötig und auch nicht sinnvoll. Die Hornissen sind im Winter nicht aktiv. Verdächtige Nester in der Region rund um Mont-sur-Rolle sind dem Neobiota-Verantwortlichen des Kantons Waadt zu melden (daniel.cherixunil.ch  ).

Imkerinnen und Imker werden dazu aufgefordert, im nächsten Jahr nach der dunkelgefärbten Hornisse mit den gelben Bein-Enden Ausschau zu halten und allfällige verdächtige Insekten dem BGD unbedingt zur Identifikation zuzustellen (Foto per E-Mail an infoapiservice.ch   oder totes Insekt per A-Post an apiservice, Schwarzenburgstr. 161, 3003 Bern).

Für Panik gibt es keinen Grund. Bitte achten Sie als Imker/-innen vermehrt auf eine gezielte Völkerbeurteilung und -auslese (Merkblatt 4.7.  ) und halten nur noch gesunde, starke Völker am Stand.

Die wirkungsvollste Bekämpfungsmassnahme der asiatischen Hornisse ist die Entfernung der Nester. Das Aufstellen von Fallen empfiehlt sich nicht (zu wenig wirksam und nicht selektiv). Sollte sich die asiatische Hornisse in einer Region verbreiten, können gittergeschützte Fluglöcher helfen, einen extremen Druck auf einen Bienenstand zu verringern.

Die wichtigsten Informationen zur asiatischen Hornisse finden sich im Merkblatt 2.7.   Für weitere Auskünfte steht Ihnen zudem das BGD-Team unter 0800 274 274 gerne zur Verfügung.

 

 

 

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news-347 Thu, 28 Nov 2019 07:00:00 +0100 Winterbehandlung jetzt aktuell https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/winterbehandlung-jetzt-aktuell-347.html Die meisten Völker sind bereits brutfrei. Wenn sich dies bei Durchsicht Ihrer Beuten bestätigt, empfehlen wir, jetzt die Oxalsäure-Winterbehandlung durchzuführen. Je nach Wetterentwicklung ist es nämlich gut möglich, dass ein Teil der Völker im Dezember bereits wieder Brut anlegt. Viele Imker, welche den Varroatotenfall regelmässig auszählen, haben im Herbst bei einzelnen Völkern einen starken Anstieg der Varroabelastung festgestellt. Um nicht unnötig Völker zu verlieren, prüfen Sie vor der Winterbehandlung unbedingt alle Völker auf Brutfreiheit. Nur so erreichen Sie die bestmögliche Wirksamkeit der Behandlung.

Hilfreiche Hinweise zur Durchführung der Oxalsäure-Behandlung finden Sie in den BGD-Merkblättern.   

Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an die Mitarbeitenden des BGD (kostenlose Rufnummer 0800 274 274).

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-915 Tue, 29 Oct 2019 07:11:00 +0100 Eine rekordtiefe Honigernte 2019 in der ganzen Schweiz https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/eine-rekordtiefe-honigernte-2019-in-der-ganzen-schweiz-915.html Auf Grund der Aussagen von Imkern war absehbar, dass die Honigernte 2019 mager ausfallen würde. Nun liegen die detaillierten Zahlen und ein Gesamtüberblick vor. An der Onlineumfrage zur Honigernte 2019 von apisuisse, dem Dachverband der Schweizer Imkerschaft, haben 1165 Imker und Imkerinnen mit 1376 Standorten teilgenommen. Aus den gemeldeten Zahlen wird ersichtlich, dass die Honigernte 2019 schweizweit auf ein Rekordtief mit einer durchschnittlichen Gesamterntemenge von 13,0 kg pro Volk fiel. Das sind insgesamt mehr als 10 kg Honig pro Volk weniger als in den Vorjahren 2017 und 2018. Grund ist der Ausfall der Frühlingsernte. Ein warmer März und April liessen die Bienenvölker zwar rasant wachsen, aber ein kühler und nasser Mai verhinderte im Mittelland den Honigeintrag. Die Sommerhonigernte mit ihrem Waldhoniganteil konnte dies nur regional etwas verbessern. Oberhalb von 1000 Metern ist die durchschnittliche Honigernte besser ausgefallen.

 

Bitte beachten Sie die Details der Umfrageauswertung in der Pressemitteilung vom 29.10.2019   und im Artikel der November-Ausgabe 2019   der Schweizerischen Bienen-Zeitung.

 

Link Detailseite  

 

 

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news-912 Mon, 28 Oct 2019 06:54:00 +0100 Zwei Initiativen zum Schutz der Biodiversität https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/zwei-initiativen-zum-schutz-der-biodiversitaet-912.html Fachleute wie auch breite Massen in der Bevölkerung sind besorgt über den massiven Verlust der Biodiversität. Die Bienen sind einerseits direkt betroffen, spielen aber auch eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Biodiversität zu erhalten. Einige Wildbienenarten sind auf ganz bestimmte Pflanzenarten spezialisiert. Stirbt die Pflanze aus, stirbt auch die Wildbienenart aus und umgekehrt.

Zum Schutz von Natur und Landschaft hat Pro Natura zusammen mit Birdlife Schweiz, dem Schweizer Heimatschutz und der Stiftung Landschaftsschutz zwei Initiativen lanciert.

 

Weitere Informationen / Links:

 

 

 

 

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news-787 Mon, 14 Oct 2019 15:03:00 +0200 Gefährlich hohe Milbenbelastung https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/gefaehrlich-hohe-milbenbelastung-787.html Das Varroakonzept von BGD/ZBF www.bienen.ch/varroa   sieht zwischen Mitte Oktober und Mitte November eine Kontrolle des natürlichen Milbenfalls vor. Bei einem natürlichen Milbentotenfall von über 5 Milben pro Tag ist die Varroapopulation so gross, dass die Völker Schaden nehmen können, wenn die Varroa nicht möglichst rasch dezimiert wird.

Eine zusätzliche Oxalsäure-Behandlung ist die Lösung. Oxalsäure wirkt am besten, wenn sie bei Brutfreiheit angewendet wird. Da es bei dieser zusätzlichen Behandlung aber lediglich darum geht, die Spitze der Varroabelastung zu brechen, kann die Brut ausnahmsweise belassen werden.

In jedem Fall ist die eigentliche Winterbehandlung mit Oxalsäure beizubehalten und analog den anderen Völkern des Bienenstandes wie gewohnt im brutfreien Zustand durchzuführen.

 

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news-909 Mon, 07 Oct 2019 06:09:00 +0200 Völkerbeurteilung und -auslese im Herbst https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/voelkerbeurteilung-und-auslese-im-herbst-909.html Seit Mitte Jahr steht zur Völkerbeurteilung und -auslese für die drei Jahreszeiten Herbst, Frühling und Sommer je ein Film für Magazin und Schweizerkasten zur Verfügung (siehe www.bienen.ch/merkblatt   unter 4. Gute imkerliche Praxis).

Im Herbst ist insbesondere auf eine gute Volksstärke und die Weiselrichtigkeit zu achten und entsprechend zu handeln. Ein starkes Wirtschaftsvolk besetzt jetzt 9 Waben, ein Jungvolk 7. Mindestens fünf Waben müssen mit Bienen gut bedeckt sein, damit ein Volk den Winter überstehen kann. Der Zeitpunkt zum Vereinen oder Umweiseln ist jetzt ideal.

Weiter sind auch die Futtervorräte zu prüfen. Verfügt ein Volk noch nicht über 5 bis 7 beidseitig gefüllte Futterwaben, ist das Fehlende mit Flüssigfutter zu ergänzen.

 

Merkblätter und Kurzfilme zur Völkerbeurteilung und -auslese finden Sie unter www.bienen.ch/merkblatt  :
4.3. Überwintern eines Bienenvolkes
4.7.  Völkerbeurteilung und -auslese
4.7.1. Völker vereinen
4.7.2. Völker abtöten
Kurzfilme «Völkerbeurteilung und -auslese»

Das BGD-Team berät Sie zudem gerne persönlich unter 0800 274 274 oder via E-Mail an infoapiservice.ch  .

 

 

 

 

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news-906 Thu, 26 Sep 2019 10:27:00 +0200 BienenSchweiz sucht Spenderinnen und Spender https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/bienenschweiz-sucht-spenderinnen-und-spender-906.html BienenSchweiz ist im Rahmen der Offensivstrategie auf der Suche nach externen Finanzquellen. Dazu zählt neben der Prüfung von Partnerschaften mit Firmen oder der Suche nach Unterstützungsmöglichkeiten durch Stiftungen auch die Evaluation von Spendengeldern. Immer im Zentrum stehen dabei das verstärkte Engagement für alle Bestäuber, um die Grundlagen der Wild- und Honigbienen zu verbessern.

Ende September 2019 wird der Verband nun in den Gemeinden Menznau und Meggen einen Spendenaufruf versenden. Gleichzeitig wurde der Webauftritt mit einer entsprechenden Funktionalität erweitert, damit Fachpersonen wie Allgemeinbevölkerung mit moderaten Beträgen die Arbeit von BienenSchweiz unterstützen können.

Wir danken sehr für Ihre Unterstützung!

Zentralvorstand BienenSchweiz

 

Link zu den Detailseiten:

 

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