Sun, 29 May 2022 04:24:03 +0200 Sun, 29 May 2022 04:24:03 +0200 news-1398 Wed, 25 May 2022 07:00:00 +0200 Schweizer Bienentag https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/schweizer-bienentag-1398.html Am 2. Juli 2022 findet in Lyss der erste Schweizer Bienentag statt. apisuisse, Bienengesundheitsdienst apiservice, Imkerbildung Schweiz und die Landesverbände BienenSchweiz, SAR und FTA freuen sich auf den Besuch vieler Imkerinnen und Imker. Details zum vielfältigen Programm (Praxisposten, Referate und Informationsstände) finden Sie unter www.bienen.ch/bienentag  .  

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news-1395 Mon, 23 May 2022 07:00:00 +0200 Starke Zunahme der Winterverluste gegenüber den Vorjahren https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/starke-zunahme-der-winterverluste-gegenueber-den-vorjahren-1395.html Den Winter 2021/2022 überlebten 21,4 % (Vorjahr 14,2 %) der Bienenvölker in der Schweiz nicht. Das ist der höchste Verlust seit 10 Jahren und ist vor allem dem kalten und nassen Frühling und Sommer 2021 geschuldet.

Zur Medienmitteilung  

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news-1383 Sun, 22 May 2022 07:00:00 +0200 Varroabefall kontrollieren https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/varroabefall-kontrollieren-1383.html Varroabefall kontrollieren

Ende Mai ist die Überprüfung der Varroabelastung in allen Völkern sehr wichtig. Ein Volk mit hohem Milbendruck können Sie mit Hilfe einer Notbehandlung retten.

Der Bienengesundheitsdienst (BGD) empfiehlt, die Milbenbelastung anhand des natürlichen Milbenfalls zu prüfen, da diese Methode die aussagekräftigsten Ergebnisse liefert. Fallen über 3 Milben pro Tag, ist ein allenfalls noch aufgesetzter Honigraum zu entfernen und die Notbehandlung umgehend einzuleiten. Liegt der natürliche Milbenfall bei maximal 7 Milben pro Tag, kann zur Verwertung der Brut auch ein Flugling gebildet werden, der abschliessend mit Oxalsäure besprüht wird. Warten Sie mit der Umsetzung einer Massnahme keinesfalls zu, sonst kann es für Ihre Bienen bereits zu spät sein.

Bei der Notbehandlung werden die betroffenen Völker auf Neubau gesetzt und mit Oxalsäure besprüht (Vorgehen gemäss BGD-Merkblatt).
 

Relevante Merkblätter unter www.bienen.ch/varroa  :

1.5.1. Natürlichen Milbenfall messen

1.7.1. Varroa-Notbehandlung in Magazinbeuten

1.7.2. Varroa-Notbehandlung im CH-Kasten

1.4.5. Flugling
 

PS: Die Jungvolkbildung ist immer noch ein aktuelles Thema.  

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news-1376 Fri, 20 May 2022 00:00:00 +0200 Weltbienentag am 20. Mai - Hintergründe, Herausforderungen und ein vielseitiges Engagement von BienenSchweiz https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/weltbienentag-am-20-mai-hintergruende-herausforderungen-und-ein-vielseitiges-engagement-von-biene.html Der Weltbienentag wird dieses Jahr am 20. Mai zum fünften Mal begangen. Weshalb genau an diesem Tag an die Bienen erinnert wird und was die aktuellen Herausforderungen der fleissigen Bestäuber sind, erläutert BienenSchweiz in der offiziellen Medienmitteilung anlässlich des Weltbienentages.

Zur Medienmitteilung  

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news-1377 Thu, 19 May 2022 00:00:00 +0200 Kurse Bienenschutz 2022 - Nur noch wenig Plätze frei! https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/kurse-bienenschutz-2022-nur-noch-wenig-plaetze-frei-1377.html BienenSchweiz bietet nach der erfolgreichen Lancierung im 2021 auch dieses Jahr an 5 Standorten in der Deutschschweiz die neuen Kurse Bienenschutz an.

Bienen schützen und unterstützen und an den Kursen von BienenSchweiz dazulernen

Die Kurse Bienenschutz   wenden sich an:

  • alle Privatpersonen, welche Wissenslücken zu den Bedürfnissen von Bienen schliessen wollen und in ihrem Umfeld etwas für diese wertvollen Insekten tun wollen.
  • alle interessierten Personen, welche in ihrem eigenen Garten eine Verbesserung der Lebensräume für Bienen und andere Bestäuber und eine Steigerung der Biodiversität erreichen möchten.

Mit dem Einführungskurs (A)   im Rahmen des neuen Ausbildungsprogramms tauchen Teilnehmer ein in die faszinierende Welt der Bienen. Sie erfahren welche grundsätzlichen Probleme unsere Wild- und Honigbienen haben und gewinnen einen Einblick in Lösungsansätze, welche einfach umgesetzt werden können. Neben den unterschiedlichen Lebensweisen dieser spannenden Insekten werden auch praxisnah die Zusammenhänge mit der Biodiversität in Ihrem Garten vertieft.

Mit den Vertiefungskursen (B1 - B4)   können Teilnehmer ihr Wissen nach individuellem Interesse und Bedarf in ausgewählten Bereichen erweitern und zu vergrössern. Die Vertiefungsthemen gehen vom  Nahrungsangebot (B2), das für Bienen als Lebensgrundlage dient, über Wildbienen (B1) und deren Bedarf an Nistgelegenheiten (B3) spezifisch zu Gartenkonzepten/Gartengestaltung (B4).

Referent/innen   aus dem Kader von BienenSchweiz, anerkannte Wildbienen-Spezialist/innen und erfahrene Fachleute im Bereich von Blühpflanzen und Gartengestaltung bringen den Teilnehmern die Inhalte praxisorientiert   näher. Die Kurse erfolgen im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU sowie der Stiftung Symphasis.

Hier finden Sie das Kursprogramm zum Download  .

 

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news-637 Fri, 13 May 2022 07:00:00 +0200 Pflege von abgeschwärmten Völkern https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/pflege-von-abgeschwaermten-voelkern-637.html Oftmals wird abgeschwärmten Völkern zu wenig Beachtung geschenkt. Es ist aber wichtig, diese auf Weiselrichtigkeit zu kontrollieren und eine gute Futterversorgung zu gewährleisten.

 

Der BGD empfiehlt, folgende Punkte zu beachten:

  • Nach dem Abschwärmen Honigaufsätze entfernen. Wenn die Honigernte nicht unmittelbar bevorsteht, eventuell einem anderen Volk zuhängen bzw. aufsetzen
  • Futter kontrollieren, wenn nötig füttern (mittels Futterwabe, Honigwaben oder Futterteig)

 

Nach 3 Wochen:

  • Kontrolle auf Weiselrichtigkeit (sind Eier vorhanden?)
  • Im brutfreien Zustand, respektive wenn nur offene Brut vorhanden ist, Volk mit Oxalsäure behandeln. Wir empfehlen, anlässlich der Kontrolle die Sprühbehandlung mit Oxalsäurelösung (Merkblatt 1.3.1.)  durchzuführen.
  • Futterversorgung sicherstellen und bei Bedarf füttern, damit sich die Völker gut entwickeln. Da solche Völker meist mit Wirtschaftsvölkern auf dem gleichen Bienenstand sind, besteht akute Raubgefahr. Vorgängig Fluglöcher einengen, nur abends in geringen Mengen füttern, damit die Bienen das Futter über Nacht aufnehmen können.

 

Sind die Völker 3 Wochen nach dem Abschwärmen weisellos, aber gesund, können sie abgewischt werden. Vor dem Abwischen müssen die Bienen genügend Nahrung aufnehmen können, damit ihnen der Zutritt zu anderen Völkern gewährt wird. Schwächelnde, ungesunde Völker müssen abgeschwefelt werden. Um Seuchen auszuschliessen, ist im Zweifelsfall der Bieneninspektor beizuziehen.

 

 

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news-1371 Mon, 09 May 2022 06:00:00 +0200 Nächster Online-Vortrag am 12.05.2022 https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/naechster-online-vortrag-am-12052022-1371.html Die nächste Online Live-Veranstaltung des BGD findet am Donnerstag, 12. Mai 2022 statt. Das 30-minütige Kurzreferat zum Thema «Zwischentrachtfütterung» startet um 19 Uhr.

Für die Teilnahme hier   klicken. 

Die Online Live-Veranstaltungen werden alle aufgezeichnet. Sind Sie an einer Live-Teilnahme verhindert, können Sie sich die Aufzeichnung bis ca. 2 Monate nach dem Anlass anschauen (dazu einfach den Teilnahmelink anklicken).

 

Informationen zu weiteren geplanten Anlässen finden Sie unter www.bienen.ch/bgd-anlaesse  .

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news-1368 Fri, 06 May 2022 06:00:00 +0200 Schwarmzeit https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/schwarmzeit-1368.html Werden Schwärme nicht eingefangen, gehen sie wegen der fehlenden Varroabehandlung und Futtermangel zu Grunde. Eigene und fremde Schwärme einfangen gehört zur guten imkerlichen Praxis. Mittels Jungvolkbildung wird der Schwarmtrieb der Völker reduziert. 

Anleitung zum Einfangen von Schwärmen: Merkblatt 1.4.6. Natürliche Schwärme  

Weitere Merkblätter zur Jungvolkbildung: www.bienen.ch/merkblatt  

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news-1343 Mon, 02 May 2022 06:30:00 +0200 Bienenschutz hilft Honig- wie Wildbienen - Delegiertenversammlung 2022 Bienen Schweiz in Sarnen https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/bienenschutz-hilft-honig-wie-wildbienen-delegiertenversammlung-2022-bienen-schweiz-in-sarnen-1343.html Die breite Öffentlichkeit diskutiert das Bienensterben. Die Imkerinnen und Imker beschäftigt hingegen mehr die Bienendichte. Forscher warnen, dass durch den Boom der Imkerei insbesondere in den Städten eine Nahrungskonkurrenz zwischen Honig- und Wildbienen entsteht. Der oberste Imker der Deutschschweiz, Mathias Götti Limacher, nahm dies zum Anlass klarzustellen, dass sich der Verband BienenSchweiz und seine Mitglieder schon seit längerem stark für die Wildbienen einsetzt.

Vollständige Medienmitteilung  

 

 

 

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news-1365 Fri, 29 Apr 2022 06:00:00 +0200 Drohnenbrutentnahme https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/drohnenbrutentnahme-1365.html Ausgeschnitten wird die Drohnenbrut nach der Verdeckelung (siehe Merkblatt 1.4.1. Drohnenschnitt   und Handyvideo  ). Die in den Zellen eingeschlossenen Milben werden dadurch aus dem Volk entfernt, die Waben so schnell wie möglich eingeschmolzen (siehe Merkblatt 4.4.1. Waben einschmelzen  ) und zusätzlich unbelastetes Wachs gewonnen. Anschliessend wird die Wabe erneut eingehängt. Der Varroabefall kann durch zwei- bis dreimaliges Ausschneiden bis zu 50 % reduziert werden.

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news-1362 Wed, 27 Apr 2022 06:45:00 +0200 Ein bienenfreundlicher Garten https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/ein-bienenfreundlicher-garten-1362.html Mit einem insektenfreundlichen Pflanzenschutz und dem Bevorzugen von einheimischen Blütenpflanzen leisten Hobby- und Berufsgärtner einen wichtigen Beitrag zum Wohl der Bienen und senken gleichzeitig das Risiko von Bienenvergiftungen.

Vollständige Medienmitteilung  

 

 

 

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news-1162 Thu, 21 Apr 2022 06:00:00 +0200 Jungvolkbildung und Königinnenvermehrung https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/jungvolkbildung-und-koeniginnenvermehrung-1162.html Für eine sinnvolle Völkerbeurteilung und -auslese empfiehlt der BGD im Verhältnis zu den Wirtschaftsvölkern, 50% Jungvölker zu bilden. Wenn Apfel, Raps und Berg-Ahorn blühen, ist der Zeitpunkt dafür ideal. Brut- und Sammelbrutableger funktionieren bereits ab der Löwenzahn-Vollblüte sehr gut. Auch für die Königinnenvermehrung ist die Blütezeit von Löwenzahn, Apfel, Raps und Berg-Ahorn optimal.

Die verschiedenen Methoden der Jungvolkbildung werden in den Merkblättern 1.4.2. – 1.4.7. detailliert beschrieben, die Königinnenvermehrung im Mini Plus (Handyvideo  ) und im Laurenzkasten (Handyvideo  ) in den Merkblättern 4.6.1. und 4.6.2. (www.bienen.ch/merkblatt  ).

In der Betriebskonzept-Vorlage sind die wichtigsten imkerlichen Tätigkeiten übersichtlich dargestellt (inklusive Verlinkung zu Merkblättern und Videos):  

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news-1359 Tue, 12 Apr 2022 06:00:00 +0200 Drohnenwabe einhängen und erweitern https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/drohnenwabe-einhaengen-und-erweitern-1359.html Damit die Varroabelastung in den Völkern bis zur Sommerbehandlung nicht zu hoch wird, ist ein frühzeitiges Eingreifen erforderlich. Mit Drohnenschnitt und gezielter Jungvolkbildung lässt sich die Milbenentwicklung bremsen.                                                                                                                                                                   

Der BGD empfiehlt, die erste Drohnenwabe ans Brutnest zu hängen, wenn die Vogelkirsche blüht. Durch einen mehrmaligen Drohnenschnitt reduziert sich die Varroabelastung im Volk um bis zu 50 %. Volksentwicklung und Honigernte werden dadurch nicht negativ beeinflusst.

Bei der ersten Drohnenentnahme, mit grösstenteils verdeckelten Zellen, finden sich meist nur wenige Varroamilben in der Drohnenbrut. Es empfiehlt sich daher eine zwei- bis dreimalige Entnahme.

Zum Merkblatt 1.4.1. Drohnenschnitt  

Zum Handy-Video «Drohnenschnitt»  

Je nach Standort haben die teilweise schon sehr warmen Temperaturen zu einem rasanten Wachstum der Bienenvölker geführt. Beobachten Sie daher unbedingt deren Entwicklung. Die Bienen brauchen genügend Platz, um nicht zu schwärmen. Ab der Vogelkirschen-Blüte sollten die Völker laufend mit Mittelwänden erweitert werden (siehe Merkblatt 4.12. Dynamische Völkerführung  ).

 

 

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news-1356 Fri, 08 Apr 2022 10:00:00 +0200 144. Delegiertenversammlung BienenSchweiz https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/144-delegiertenversammlung-bienenschweiz-1356.html Die 144. Delegiertenversammlung von BienenSchweiz hat am Samstag, 2. April 2022 in der Aula Cher in Sarnen stattgefunden.

Bei winterlichem Wetter wurden die Delegierten und Gäste herzlich vom Imkerverein bienenOBWALDEN empfangen.

Wir bedanken uns beim Organisationskommitee des Imkervereins bienenOBWALDEN für die perfekte Organisation und die Gastfreundschaft.

 

Geschäftsstelle BienenSchweiz, Jakob Signer-Strasse 4, 9050 Appenzell Tel. 071 780 10 50, Fax. 071 780 10 51, honig@bienenschweiz.ch  

 

Downloads:

 

 

 

 

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news-1143 Fri, 08 Apr 2022 06:00:00 +0200 Verdacht auf Vergiftung erkennen und richtig handeln https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/verdacht-auf-vergiftung-erkennen-und-richtig-handeln-1143.html Die meisten akuten Bienenvergiftungen treten im April und Mai auf, wenn Obst- und Rapskulturen in voller Blüte stehen. Betroffen sind oft alle Völker an einem Bienenstand. Anzeichen einer Vergiftung können sein:

  • Zitternde, benommene, flugunfähige Bienen fallen vom Flugbrett und/oder von den Waben.
  • Bienen drehen sich im Kreis (als wären sie halbseitig gelähmt).
  • Auf den Flugbrettern und vor den Beuten liegen massenhaft tote Bienen.

Was ist zu tun?

Melden Sie jeden Verdacht umgehend dem BGD (0800 274 274, infoapiservice.ch  ) und kontaktieren Sie schnellstens den Bieneninspektor. Er kann allfällige Krankheiten ausschliessen und entnimmt die Bienenprobe. Der BGD seinerseits klärt ab, ob es sich tatsächlich um eine Vergiftung handelt und steht den betroffenen Imker/-innen bei der Betreuung der geschwächten Bienenvölker beratend zur Seite. Die Verdachtsabklärungen durch den BGD sind für alle Schweizer und Liechtensteiner Bienenhalter kostenlos. Jede Meldung ist wichtig, um die Lebensbedingungen der Bienen zu verbessern.

Zu den Merkblättern 3.1.1. Protokollblatt Bienenvergiftungen und 3.1.2. Bienenvergiftung  

Zum Bericht Bienenvergiftungen 2021  

 

 

 

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news-1346 Mon, 04 Apr 2022 07:00:00 +0200 Jungvolkbildung oder Völkerkauf im Inland https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/jungvolkbildung-oder-voelkerkauf-im-inland-1346.html Auch in diesem Winter gingen Völker verloren. Idealerweise werden sie durch selbst gebildete Jungvölker oder durch zugekaufte Völker aus der eigenen Region ersetzt. In Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Bienen gibt es einiges zu beachten (siehe Merkblatt 4.11.). Da sich gebietsweise relativ hohe Winterverluste abzeichnen, ist davon auszugehen, dass die in der Schweiz in diesem Frühjahr angebotenen Völker nicht reichen werden, um den Bedarf zu decken. Der BGD rät von Importen entschieden ab. Das Risiko ist zu gross, den Beutenkäfer oder Bienenseuchen, gleich miteinzuführen. Stattdessen sollten Imkerinnen und Imker ab der Löwenzahn-Vollblüte vermehrt auf die eigene Jungvolkbildung setzen. Je nach gewünschter Jungvolkbildungsmethode beginnt der ideale Zeitpunkt für die Völkervermehrung erst mit der Blüte von Apfel, Raps oder Bergahorn.

 

BGD-Merkblätter unter www.bienen.ch/merkblatt  

Kauf/Verkauf von Völkern: Merkblatt 4.11. Kauf und Verkauf von Bienen

Methoden Jungvolkbildung: Merkblätter 1.4.2. – 1.4.7.

 

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news-1340 Wed, 30 Mar 2022 06:30:00 +0200 Grossteil der Bienenvergiftungen hätte vermieden werden können https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/grossteil-der-bienenvergiftungen-haette-vermieden-werden-koennen-1340.html Im vergangenen Jahr konnte der Bienengesundheitsdienst neun Vergiftungen nachweisen. Fünf davon wurden durch den Wirkstoff Fipronil ausgelöst. Die vier weiteren sind auf Fehlanwendungen von Insektiziden zurückzuführen.

Vollständige Medienmitteilung  

 

 

 

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news-1337 Wed, 23 Mar 2022 07:00:00 +0100 Gesundheitskontrolle und Selektion https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/gesundheitskontrolle-und-selektion-1337.html Die Brutkontrolle ist eine der wichtigsten Massnahmen, um Krankheiten in einem frühen Stadium zu erkennen. Wenn die Traubenhyazinthe oder die Schlüsselblume blüht und es die Temperaturen zulassen (mindestens 15°C), sind alle Völker zu öffnen und zu beurteilen.

Was ist zu tun?
Kleine vitale Völker mit einem gesunden Brutnest sind mit einem starken Volk zu vereinen. Serbelvölker, die ein lückenhaftes Brutnest haben, aggressiv sind oder sich schlecht entwickeln sind umgehend abzuschwefeln. So können auch Krankheitsübertragungen vermieden werden. Bei Verdacht auf Faul- oder Sauerbrut ist vor dem Abtöten von Völkern unbedingt der Bieneninspektor beizuziehen.

 

Unterschiede zwischen gesunder und kranker Brut:

Merkmale gesunder Brut Mögliche Anzeichen einer Krankheit

•    Geschlossenes Brutnest
•    Maden schwimmen im Futtersaft
•    Made schimmert perlmuttfarben
•    Segmentringe der seitlich liegenden Larven gut erkennbar

•    Lückenhaftes Brutnest
•    Larven liegen trocken
•    Made erscheint trüb bis grau/braun
•    Struktur der Made löst sich auf
•    Made liegt auf dem Rücken
•    Made ist zersetzt
•    Schwarze Masse im unteren Teil der Zelle

 

Unterschiede zwischen Serbeln und kleinen Völkern mit Zukunft:

Kleines Volk mit Zukunft Serbelvolk

•    Geschlossenes Brutnest
•    Viel offenes Futter
•    Gesunde, vitale Bienen
•    Volksentwicklung erkennbar

 

•    Lückenhaftes Brutnest
•    Kein offenes Futter
•    Futtermangel
•    Keine Volksentwicklung erkennbar
•    Aggressives Verhalten

 

 

Zum Kurzfilm Völkerdurchsicht im Frühling: Magazin (Dadant)   / Schweizerkasten  

Zum Merkblatt 4.7. Völkerbeurteilung und -auslese   

 

 

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news-1329 Mon, 14 Mar 2022 06:00:00 +0100 91. Deutschsprachiger Imkerkongress 2022 https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/91-deutschsprachiger-imkerkongress-2022-1329.html Der 91. Deutschsprachige Imkerkongress findet vom 1. - 4. September 2022 in Brixen, Südtirol statt.

Hier   finden Sie ab sofort alle Informationen dazu.

Der Südtiroler Imkerbund und BienenSchweiz freuen sich auch über Gäste aus der Schweiz.

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news-1317 Mon, 07 Mar 2022 08:00:00 +0100 Kurse Bienenschutz für Nichtimker/innen - jetzt anmelden https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/kurse-bienenschutz-fuer-nichtimkerinnen-jetzt-anmelden-1317.html BienenSchweiz bietet nach der erfolgreichen Lancierung im 2021 auch im 2022 an 5 Standorten in der Deutschschweiz die neuen Kurse Bienenschutz an.

Bienen schützen und unterstützen und an den Kursen von BienenSchweiz dazulernen

Die Kurse Bienenschutz   wenden sich an:

  • alle Privatpersonen, welche Wissenslücken zu den Bedürfnissen von Bienen schliessen wollen und in ihrem Umfeld etwas für diese wertvollen Insekten tun wollen.
  • alle interessierten Personen, welche in ihrem eigenen Garten eine Verbesserung der Lebensräume für Bienen und andere Bestäuber und eine Steigerung der Biodiversität erreichen möchten.

Mit dem Einführungskurs (A)   im Rahmen des neuen Ausbildungsprogramms tauchen Teilnehmer ein in die faszinierende Welt der Bienen. Sie erfahren welche grundsätzlichen Probleme unsere Wild- und Honigbienen haben und gewinnen einen Einblick in Lösungsansätze, welche einfach umgesetzt werden können. Neben den unterschiedlichen Lebensweisen dieser spannenden Insekten werden auch praxisnah die Zusammenhänge mit der Biodiversität in Ihrem Garten vertieft.

Mit den Vertiefungskursen (B1 - B4)   können Teilnehmer ihr Wissen nach individuellem Interesse und Bedarf in ausgewählten Bereichen erweitern und zu vergrössern. Die Vertiefungsthemen gehen vom  Nahrungsangebot (B2), das für Bienen als Lebensgrundlage dient, über Wildbienen (B1) und deren Bedarf an Nistgelegenheiten (B3) spezifisch zu Gartenkonzepten/Gartengestaltung (B4).

Referent/innen   aus dem Kader von BienenSchweiz, anerkannte Wildbienen-Spezialist/innen und erfahrene Fachleute im Bereich von Blühpflanzen und Gartengestaltung bringen den Teilnehmern die Inhalte praxisorientiert   näher. Die Kurse erfolgen im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU sowie der Stiftung Symphasis.

Hier finden Sie das Kursprogramm zum Download  .

 

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news-1321 Thu, 03 Mar 2022 06:00:00 +0100 Fluglöcher beobachten und Unterlagen kontrollieren https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/flugloecher-beobachten-und-unterlagen-kontrollieren-1321.html Mittels Fluglochbeobachtung und Unterlagenkontrolle lassen sich Problemvölker frühzeitig erkennen. Sobald die Sal-Weide blüht, ist der Zeitpunkt dafür ideal.

Beobachten Sie das Flugloch sämtlicher Völker (Merkblatt 4.8.1. Fluglochbeobachtung  ). Bleibt der Flugbetrieb trotz frühlingshaften Temperaturen aus, Öffnen Sie die betroffenen Beuten, um zu kontrollieren, ob die Völker tot sind. Ist dies der Fall, schliessen Sie die Fluglöcher umgehend, um Raub zu vermeiden. Leergeflogene Beuten sind ein typisches Zeichen einer übermässigen Varroabelastung. Liegen noch tote Bienen im abgestorbenen Volk, empfiehlt der BGD diese auszuwaschen, um den Varroabefall zu erheben (Merkblatt 1.5.3. Auswaschmethode  ).

Auffälligkeiten und Abweichungen vom Normalen liefert auch die Gemüllkontrolle (4.8.2 Gemüllkontrolle  ). Aus den Unterlagen lässt sich einiges über den Zustand eines Bienenvolkes ablesen.

Überprüfen Sie im Zweifelsfall die Futterreserven Ihrer Völker und ergänzen den Vorrat, wenn nötig, mit Futterwaben, eigenem Honig oder Futterteig. Weitere Informationen entnehmen Sie dem BGD-Merkblatt 4.2. Fütterung  .

 

Das Team des Bienengesundheitsdienstes berät Sie gerne per Telefon 0800 274 274 oder per E-Mail an infoapiservice.ch  .

 

Online Live-Veranstaltung zum Thema 

Teilnahme ohne Anmeldung - einfach unter www.bienen.ch/bgd-anlaesse   auf Teilnahmelink klicken.

10. März 2022, 19 Uhr  Fluglochbeobachtung und Unterlagenkontrolle

 

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news-1205 Fri, 25 Feb 2022 06:00:00 +0100 144. Delegiertenversammlung BienenSchweiz 2022 https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/144-delegiertenversammlung-bienenschweiz-2022-1205.html Die 144. Delegiertenversammlung BienenSchweiz findet am Samstag, 2. April 2022 in der Aula Cher in Sarnen statt.

Hier   finden Sie das Programm, die detaillierten DV-Unterlagen sowie das Anmeldeformular. Die Delegierten erhalten in diesen Tagen eine Einladung per Post.

Wir danken der Sektion bienenOBWALDEN für die Organisation und freuen uns auf einen tollen Anlass.


Für weitere Auskünfte steht Ihnen Manuela Lechthaler gerne zur Verfügung:

Geschäftsstelle BienenSchweiz, Jakob Signer-Strasse 4, 9050 Appenzell Tel. 071 780 10 50, honigbienenschweiz.ch  

 

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news-1313 Mon, 21 Feb 2022 06:00:00 +0100 Freie Plätze bei Betriebskonzept-Workshops https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/freie-plaetze-bei-betriebskonzept-workshops-1313.html Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Betriebskonzept mit fachlicher und technischer Unterstützung vom BGD-Team mit Ihrem Laptop oder Tablet zu erstellen.

Aktuell gibt es noch bei allen geplanten Anlässen ein paar freie Plätze:

3. Mai 2022                 Mittelland: Riedholz

10. Mai 2022               Zentralschweiz: Hohenrain

17. Mai 2022               Nord-Westschweiz: Sissach

1. September 2022   Ostschweiz: Landquart

Weiterführende Informationen  

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news-1309 Wed, 16 Feb 2022 10:27:16 +0100 Bienendichte in Schweizer Städten https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/bienendichte-in-schweizer-staedten-1309.html BienenSchweiz nimmt das Thema ernst Das Halten fleissiger Bienenvölker erfreut sich hoher Beliebtheit. Wenn das gut gemeinte Interesse in einen Boom ausartet, kann dies jedoch zu Problemen führen, wie jüngst eine Studie   zur Bienenhaltung in Schweizer Städten zeigte. Nach dem grossen Aufblühen im Frühling finden Bienen in den Sommermonaten vielerorts zu wenig Blühpflanzen für ihre Ernährung und ihre Nachkommen. Wenn nun in einem bestimmten Gebiet zu viele Bienenvölker gehalten werden, leiden andere Bestäuber wie Wildbienen unter dieser Nahrungskonkurrenz.

Die Thematik der Honigbienendichte im urbanen Raum ist BienenSchweiz bekannt, weshalb schon in der Vergangenheit proaktiv zum Thema informiert   wurde. Zusammen mit den lokalen Imkereivereinen sind Bestrebungen im Gang, die Problematik einer zu hohen Völkerdichte anzugehen. Wichtig ist, dass dort Massnahmen getroffen werden, wo effektiv ein Problem besteht, wie eben beispielsweise in dicht besiedelten Gebieten. BienenSchweiz betont die Wichtigkeit einer fundierten Grundausbildung als Basis für eine sinnvolle Honigbienenhaltung und fordert schon seit Jahren eine Ausbildungspflicht für alle Bienenhalterinnen und -halter. Der Imkereiverband stellt sich jedoch gegen pauschalisierende, schweizweite Vorschriften, die den unterschiedlichen vegetativen und klimatischen Bedingungen unseres Landes nicht gerecht werden. Ein wichtiger Teil der Lösung ist die Verbesserung der Nahrungssituation für alle Bestäuber in Städten wie auch im ländlichen Raum. Was hier zu beachten ist und wie alle Bestäuber sinnvoll unterstützt werden können, wird optimal an den Bienenschutzkursen   von BienenSchweiz vermittelt. Ebenfalls sind zur Förderung eines vielfältigen Blütenangebots weitere Aktionen geplant.

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news-1306 Mon, 14 Feb 2022 06:00:00 +0100 Futtervorräte kontrollieren https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/futtervorraete-kontrollieren-1306.html Überprüfen Sie (sobald das Schneeglöckchen blüht) die Futterreserven in Ihren Völkern. So früh im Jahr werden Magazine wegen den niedrigen Temperaturen meist nicht geöffnet. Die Einschätzung der verbleibenden Vorräte erfolgt durch Anheben oder Wägen der Beute. Wenn die Wabe beim Fenster (im Schweizerkasten) noch reichlich Futter enthält, kann der Imker beruhigt sein. Ist diese jedoch leer, ist eine visuelle Kontrolle nötig.

Fehlen Vorräte oder können Sie diese nicht abschätzen, ergänzen Sie welche. Ersetzen Sie leere Futterwaben durch volle und platzieren diese direkt am Brutnest. Stehen keine Reserve-Futterwaben zur Verfügung, legen Sie betriebseigenen Honig oder Futterteig direkt über dem Brutnest auf die Wabenschenkel.

Merkblatt 4.2. Fütterung  

Erste Minute im Film zu den Imkerarbeiten im 1. Halbjahr

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news-1274 Fri, 21 Jan 2022 15:03:00 +0100 Bienenkalender 2022: neuer Bildkalender mit Wild- und Honigbienen und Grusskarten-Set https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/bienenkalender-2022-neuer-bildkalender-mit-wild-und-honigbienen-und-grusskarten-set-1274.html Auch fürs Jahr 2022 geben BienenSchweiz und die Stiftung für die Bienen wieder einen Bildkalender heraus. Der Kalender enthält 12 brillante Bilder von Wild- und Honigbienen von Photographen aus der Schweizerischen Bienen-Zeitung. Jeden Monat können Sie sich an einem neuen Bild erfreuen: von der Honigbiene auf Waben, über den Steinhummel, einen Schwalbenschwanz und eine Hornissenschwebfliege sowie weitere Honigbienen auf unterschiedlichen Blühpflanzen.

Neu dazu kommt ein Grusskarten-Set mit den 13 einmalig schönen Photo-Sujets aus dem Bienenkalender, zum Verschenken oder für die eigenen Bienengrüsse an Freunde, Kollegen, Kunden, Geschäftspartner!

Bestellen Sie jetzt den beliebten Bienenkalender 2022 (Auslieferung solange Vorrat) und erfreuen Sie sich monatlich an einem neuen Sujet:

www.bienen.ch/kalender  

Der Kalender und die Grusskarten eignen sich sehr gut als Geschenk für alle Bienenfreunde oder Liebhaber von einheimischen Blühpflanzen.

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news-1296 Thu, 20 Jan 2022 06:00:00 +0100 Bisherige BGD-Dienstleistungen für Mitglieder von Vereinen weiterhin kostenlos https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/bisherige-bgd-dienstleistungen-fuer-mitglieder-von-vereinen-weiterhin-kostenlos-1296.html Die vor rund einem Jahr in Kraft gesetzte Tiergesundheitsdienst-Verordnung (TGDV) setzt an den Bienengesundheitsdienst (BGD) neue Ansprüche. Damit er von der finanziellen Unterstützung von Bund und Kantonen weiterhin profitieren kann, müssen Bienenhalterinnen und Bienenhalter, die keinem Imkerverein angehören, seit dem 1.1.2022 für gewisse BGD-Dienstleistungen bezahlen. Für jene, die Mitglied in einer Sektion sind, ändert sich nichts – das bisherige Angebot (Grundangebot) bleibt für sie kostenlos.

Alle Informationen, die vom BGD in elektronischer Form zur Verfügung gestellt werden (beispielsweise Merkblätter, Videos, Betriebskonzept-Vorlage und Newsletter), die Teilnahme an Online-Live-Veranstaltungen und die Nutzung der Hotline (0800 274 274 und info@apiservice.ch) bleiben auch für Nicht-Mitglieder kostenlos. Den ab dem 1.1.2022 gültigen BGD-Leistungskatalog mit den Tarifen für Nicht-Mitglieder und den ersten kostenpflichtigen Zusatzleistungen finden Sie unter diesem Link  .

Weitere Informationen zum Thema entnehmen Sie bitte der Januar-Ausgabe 2022 der Schweizerischen Bienen-Zeitung (S. 13 – 14).

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news-1287 Mon, 17 Jan 2022 07:00:00 +0100 Neue Videos für Schweizerkasten https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/neue-videos-fuer-schweizerkasten-1287.html Vom Kurzfilm zu den «Imkerarbeiten im 1. Halbjahr» gemäss Betriebskonzept ist seit kurzem eine Version für den Schweizerkasten verfügbar. Weiter hat das BGD-Team ergänzend zum Merkblatt 4.6.2. ein Handyvideo zum Thema «Königinnenvermehrung im Laurenzkasten» produziert.

Beide Videos finden Sie unter www.bienen.ch/merkblatt   unterhalb der Merkblätter.

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news-1281 Thu, 06 Jan 2022 07:00:00 +0100 Betriebskonzept-Workshops für Imker: neue Termine 2022 https://www.bienen.ch/aktuelles/detail/News/detail/betriebskonzept-workshops-fuer-imker-neue-termine-2022-1281.html Aufgrund der grossen Nachfrage und der sehr positiven Rückmeldungen, wird der Bienengesundheitsdienst (BGD) in diesem Jahr weitere Betriebskonzept-Workshops durchführen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen direkt mit ihrem Laptop oder Tablet ihr persönliches Konzept zusammen und profitieren dabei von der fachlichen und technischen Unterstützung der BGD-Spezialisten. Die neuen Termine und Informationen zum Anmeldevorgehen finden Sie unter www.bienen.ch/bgd-anlaesse  .

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news-1260 Thu, 23 Dec 2021 07:00:00 +0100 Schweizerischen Bienen-Zeitung - Neue Redaktionsleiterin https://www.bienen.ch/aktuelles/news/detail/News/detail/schweizerischen-bienen-zeitung-neue-redaktionsleiterin-1260.html Unter mehreren Bewerbungen für die Redaktionsleitung der Schweizerischen Bienen-Zeitung hat sich der Zentralvorstand für Sarah Grossenbacher, Trimbach, ausgesprochen. Sie hat an der Universität Bern Englische Sprachwissenschaften und Geografie studiert und arbeitet dort momentan noch an ihrem Doktorat.

Bienen haben sie seither in ihren Bann gezogen. So hat sie im Jahr 2015 einen Grundkurs besucht, sich daraufhin eine eigene Imkerei aufgebaut und dabei auch innovative Ideen verwirklicht. Sarah Grossenbacher engagiert sich stark im Bienenzüchterverein Olten und Umgebung, hat ebenso die Ausbildung zur Betriebsberaterin absolviert und ist auch als Grundkursleiterin tätig.

Sarah Grossenbacher wird ab 1. Januar 2022 vorerst in einem Teilzeitpensum für die Schweizerische Bienen-Zeitung tätig sein, um gleichzeitig noch ihr Doktorat abschliessen zu können. Dabei wird sie sich allmählich in ihre zukünftige Aufgabe als redaktionelle Leiterin einarbeiten können und diese Funktion im zweiten Halbjahr 2022 übernehmen.

Wir wünschen Sarah Grossenbacher viel Freude bei dieser herausfordernden Aufgabe.

Zentralvorstand BienenSchweiz
Redaktion Schweizerische Bienen-Zeitung
Geschäftsleitung BienenSchweiz

 

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