Siegelimker

Franziska und Stephan Egloff-Schraner
Honig vom Füürwehrweiher

Siegelimker/in seit : 2012

Franziska und Stephan Egloff-Schraner

Adresse und Standort

Schlossbergstrasse 8
4132 Muttenz

Telefon: 061 462 49 49

E-Mail: honigwartenberg.ch

Angebotene Produkte

  • Honig

    derzeit erhältlich
  • Wachs

    derzeit erhältlich

Verkaufsstellen

Muttenz, Schlossbergstrasse 8
Muttenz, Hauptstrasse 11 - (https://www.buurebrot.ch/)

Bienen-Standorte

Muttenz, Füürwehrweiher (Wolfenseestrasse)

Weitere Informationen

Bienenjahr 2016/2017
Alle Völker haben den Winter gut überstanden und so konnten wir mit Vollbestand in einen schönen, ausserordentlich warmen Frühling starten. – Die Blütenpracht in unserem Umfeld war sehr gut und so entwickelten sich auch unsere Völker.
„Sind Deine Bienen wirklich gesund?“ werde ich oft gefragt. Ja, nur die Varroa-Milbe ist allgegenwärtig und jeder Imker muss diesen Parasit im Auge behalten. – Der kleine Beutenkäfer oder die asiatische Hornisse dürften in den kommenden Jahren für (neue) Schlagzeilen sorgen, denn diese (eingeschleppten) Feinde der Honigbienen werden für neue Herausforderungen sorgen. Noch sind sie nicht in der Schweiz angekommen!

Der abrupte Kälteeinbruch vom 19./20. April führte dazu, dass die inzwischen grossen Völker sehr viel Honig für den Eigenbedarf benötigten. Bei dieser Meteo und den Folgen, liess sich kein Nektar mehr finden. In der Folge hätte es fast einer Notfütterung bedurft. – Nach einer Phase der Stagnation wurden die Honigwaben dann aber rasch gefüllt. Beim Ernten des Frühlingshonigs erkannten wir den Melizitosehonig. Fachbegriff für „Beton“-Honig, also Honig der bereits in den Waben kristallisiert und sich nicht „schleudern“ lässt.
Das warme, trockene Wetter und der guten Arbeit unserer Bienen verdanken wir eine insgesamt gute, qualitativ hochstehende Ernte. – Der Wassergehalt beträgt 16,6 %. Das bedeutet für Sie beste Qualität! Zähflüssiger Honig mit einem feinen, blumigen und abgerundetem Geschmack, das menthol anmutender Aroma fehlt. – Die Tracht der Winterlinde erfror.

Die Blütenpracht 2017 war sehr üppig und die Bestäubungsleistung konnte vollumfänglich erbracht werden. Der Polarnacht vom 20. April ist es zuzuschreiben, dass es keine Obst-Ernte (Aprikosen, Kirschen, Mirabellen, Zwetschgen, Birnen, Äpfel & Quitten) gibt. – Das allgemein feucht-warme, wüchsige Wetter sorgte für viele Weisskleefelder im Weideland, so dass unsere Bienen stetig, genügend gut erreichbare Nahrung in unmittelbarer Nähe hatten.

Anfrage an Imkerei

‹ zur Übersicht