Überblick

Imkerinnen und Imker haben sich fast überall auf der Welt zu Vereinen zusammengeschlossen. Einerseits um sich zu unterstützen und auszutauschen, andererseits um ihre Interessen auf politischer, wirtschaftlicher und juristischer Ebene besser wahrnehmen zu können. Ein grosser Teil dieser Vereinsarbeiten wird ehrenamtlich geleistet.

In der Schweiz gibt es mehrere Organisationen die im Dienste der Bienenhaltung stehen: apisuisse   ist der Dachverband der Schweizerischen Bienenzüchtervereine. Aufgaben von apisuisse sind der Kontakt zu Bundespolitik und internationalen Bienenorganisationen sowie die Koordination der Arbeit der drei Landesverbände VDRB   (Verein deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde), SAR   (Société Romande d’Apiculture) und STA   (Società Ticiniese di Apicoltura). Diese Verbände zählen insgesamt ca. 18'000 Imker und Imkerinnen zu ihren Mitgliedern und decken damit über 95 % der Imkerei in der Schweiz ab. Jeder Landesverband besteht aus seinen Kantonalverbänden und diese wiederum aus ihren Sektionen. Eine Auflistung der Kantonalverbände bzw. Sektionen des VDRB inklusive Kontaktinformationen finden Sie hier  .

Die apiservice gmbh   ist eine Tochter von apisuisse   und bildet das nationale Beratungs- und Kompetenzzentrum für die Imkerei in der Schweiz. Nähere Informationen zu apiservice finden Sie hier  .

Neben den genannten Organisationen gibt es viele Verbände   , die sich einem bestimmten Thema der Imkerei - wie z.B. der Zucht oder der Wanderimkerei - widmen.

Ämter und Forschungseinrichtungen
Neben Vereinen und Verbänden gibt es weitere öffentliche Organisationen, die sich mit den Bienen bzw. der Bienenhaltung befassen. Im Bereich der Forschung sind dies das Zentrum für Bienenforschung (ZBF)   in Liebefeld und das Institut für Bienengesundheit (IBH)   der Universität Bern.

Im Bereich der Politik gibt es mehrere Bundesämter, deren Tätigkeiten die Imkerei berühren: